Das große Laufbuch der Trainingspläne

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Dem Ritzinger Tintenfassel war die Beteiligung von Kindern und Frauen immer schon das größte Anliegen. Diesesmal waren es zur Freude des leidenschaftlichen Veranstalters besonders viele davon, was den Bürgermeister Walter Rois (hier im Vordergrund des Bildes) vor lauter Freude gleich in Luft hat schiessen lassen.Die Bedingungen zum 16. Ritzinger Tintnfassllauf schienen vom sonnigen und windfreien Wetter und auch von der Strecke her derart ideal zu sein, dass sich bei einem Teilnehmerfeld von knapp über 100 Personen die Frage nach „neuen Streckenrekorden“ stellte.

Gleich vorweg, sie purzelten nicht! Wenngleich die beiden „Lokalmatadore“, Gerhard Amminger auf der kurzen und Oliver Pendl auf der langen Strecke auch mit ihren „Zwischenzeiten“ beim „Durchlauf“ des Sonnenseeareals noch „sehr daran kratzten“. Alle TeilnehmerInnen und Kinder sind gesund in das Ziel gekommen und viele von diesen wieder mit Pokalen, Urkunden und Medaillen und den vielen vielen „mittelburgenländischen Naturkostbarkeiten“ wieder nach Hause gefahren.

Das „Highlight“ aus der Sicht des Veranstalters waren aber zweifelsfrei die vielen Kinder und die vielen „neuen Frauen“, die aus Nah und Fern erstmals am Ritzinger Tintnfassllauf teilgenommen haben. Das entspricht unter anderem genau der „Linie“ des Ritzinger Tintnfassls als Veranstalter und Kulturverein und freut die Obfrau Silvia Dank-Wiedemann und Christina Wieser als die Laufverantwortliche deshalb natürlich ganz besonders! Die halbe weibliche Belegschaft einer Oberpullendorfer Apotheke, hatte mit ihren „Top-Laufzeiten“ (ganz knapp hinter den Siegerinnen) auch noch „optisch“ ein sehr schönes, sportliches und harmonnisches Erscheinungsbild in die Laufveranstaltung eingebracht.

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