Gabriel Gerald Geay aus Tansania setzte an diesem Wochenende beim Daegu Marathon ein Ausrufezeichen und stellte einen neuen Streckenrekord auf.
In einem hochspannenden Rennen sicherte sich Geay nach 2:05:20 Stunden den Sieg, nur zwei Sekunden vor dem Äthiopier Addisu Gobena.
Beide Athleten unterboten damit den bisherigen Streckenrekord von 2:05:32 Stunden, der seit sechs Jahren Bestand hatte. Noch schneller war an diesem Wochenende lediglich Selemon Barega, der den Sevilla Marathon in 2:05:15 Stunden gewann. Das Podium in Südkorea komplettierte mit Dejene Megersa (2:05:59 Stunden) ein weiterer Äthiopier. Insgesamt blieben die Top 8 unter der Marke von 2:08 Stunden.
Kein Rekord bei den Frauen
Bei den Frauen blieb eine erneute Rekordverbesserung aus, nachdem erst im Vorjahr Ruti Aga (Äthiopien) mit 2:21:07 Stunden eine neue Bestmarke gesetzt hatte. Der Sieg ging diesmal an die Äthiopierin Meseret Belete, die nach 2:24:08 Stunden triumphierte. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Ruth Chebet aus Bahrain (2:25:43 Stunden) und Tigist Girma (Äthiopien, 2:26:45 Stunden).
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Auch in Italien wurden an diesem Wochenende beeindruckende Leistungen erzielt: Beim Napoli City Halbmarathon sicherten sich der Kenianer Emmanuel Wafula mit 59:42 Minuten und seine Landsfrau Cheila Cherotich mit 1:08:20 Stunden die Siege.
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