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Dubai-Marathon (C) Veranstalter

Der aus Kenia stammende Kärtner Edwin Kemboi löst als erster Österreicher das Limit für die Freiluft-Weltmeisterschaften in Peking.

Kemboi bleibt beim international stark besetzten Dubai Marathon deutlich unter der Norm von 2:15 Stunden. Der mehrfache Weltrekordhalter Kenenisa Bekele (Äthiopien) gibt auf. Überraschungssieger wird Landsmann Lemi Berhanu.

Äthiopien vor Äthiopien vor Äthiopien vor Äthiopien vor ...

Berhanu führt mit seiner Siegerzeit von 2:05:28 Stunden einen Zwölffach-Sieg (!!!) Äthiopiens an. Nach 30 km war hingegen für den Weltrekordler über 5.000 und 10.000 Meter, Kenenisa Bekele Endstation. Der 32-Jährige musste aufgrund von Problemen in der Oberschenkelmuskulatur abbrechen.

Edwin Kemboi (LAC Klagenfurt) belegte in 2:14:05 Stunden Rang 20 und kann mit einer Nominierung für die Freiluft-WM in Peking rechnen. Bei den Damen setzte sich die Äthiopiern Aselefech Mergia in 2:20:02 Stunden knapp vor Halbmarathon-Weltmeisterin Gladys Cherono (Kenia/2:20:03 h) durch.

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Foto (C) Veranstalter


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