Blaufränkischland Marathon

Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv
 

Erfolgserlebnis für das österreichische Mini-Team bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2022 in Eugene (Oregon, USA).

400-Meter-Läuferin Susanne Walli überstand den Vorlauf hauchdünn. Wie auch schon vergangenes Jahr bei den Olympischen Spielen schaffte sie damit eher unerwartet den Einzug in das Semifinale.

Hundertstel-Krimi

Aus den sechs Vorläufen qualifizierten sich die Top 24 für das Semifinale. Susanne Walli kam als 24. gerade noch in die nächste Runde. Obwohl sie mit 52,18 Sekunden die erhoffte Zeit unter 52 Sekunden verpasste, reichte diese Leistung hauchdünn für den Aufstieg in das Semifinale. Die 25. war nur drei Hundertstel langsamer als Walli.

Hoffnung auf ähnliche Leistung wie bei Olympia

Das Semifinale findet am 20. Juli ab 18:45 Uhr Ortszeit statt. Da hofft die 26-Jährige auf eine ähnliche Leistungsexplosion, wie vergangenes Jahr bei den Olympischen Spielen in Tokio, wo sie den Vorlauf ebenfalls überraschend überstand und dann im Semifinale mit 51,52 Sekunden ihre persönliche Bestzeit um fast eine halbe Sekunde pulverisierte.

Aufstieg nur über die Zeitregel

Susanne Walli belegte in Eugene im ersten von sechs Vorläufen den 4. Platz. Da nur die Top 3 den direkten Aufstieg in das Semifinale schaffen, musste sie auf einen Aufstieg über die Zeitregel hoffen. Da sie die sechstschnellte Läuferin unter den Athletinnen war, die nicht in den Top 3 der Vorläufe platziert waren, gelang ihr doch noch der Aufstieg in die nächste Runde.

Die schnellste Vorlaufzeit erreichte die Jamaikanerin Stephanie Ann McPherson mit 50,15 Sekunden.

Vorberichte:


Kommentar schreiben

Senden
Blogheim.at Logo