Das große Laufbuch der Trainingspläne

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In Doha fand heute Abend der Auftakt zur Diamond Leauge statt.

Stark besetzt war das 1.500-Meter-Feld der Herren, das der Kenianer Asbel Kiprop in 3:29:18 Minuten (Meetingrekord) gewann. Auch Landsmann Silas Kiplagat blieb unter 3:30 Minuten. Hallen-Weltmeister Ayanleh Souleiman (Dschibuti) musste sich trotz nationalem Rekord (3:30:16 min) mit Platz 3 begnügen.

Schnellster 3000-Meterlauf der Geschichte
Im Schlepptau des schnellen Feldes lief der Deutsche Homiyu Tesfaye mit persönlicher Bestzeit von 3:33:33 Minuten als Elfter das Limit für die Freiluft-EM in Zürich. Bei den Damen sorgte im 3.000-Meterlauf Hellen Obiri für das große Highlight: Die Kenianerin lief in 8:20,68 Minuten afrikanischen Rekord. Es war zudem die fünftschnellste Freiluft-Zeit, die je von einer Frau gelaufen wurde. Nur 1993 liefen vier chinesische Läuferinnen schnellere Zeiten. Die dreifache Hallen-Weltrekordlerin Genzebe Dibaba musste sich in Doha trotz persönlicher Bestzeit von 8:26,21 Minuten mit Rang 6 begnüngen. Gleich acht Läuferinnen blieben unter 8:30 Minuten.

Über 3000 Meter Hindernis triumphierte der Kenianer Ezekiel Kemboi (8:04:12 min). Im 800-Meterlauf setzte sich der amtierende Freiluft- und Hallenweltmeister Mohammed Aman (Äthiopien/1:44:49 min) gegen den Olympiazweiten Nijel Amos (Botswana/1:44:54 min) durch.


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