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Der Slow Cooker (Schongarer) ist die moderne Form des Topfes aus Gusseisen, der früher für das lange sanfte Köcheln auf dem Herd verwendet wurde.

Der große Vorteil des modernen Schongarer: Die Anwesenheit einer Person ist nicht erforderlich. So kann der Slow Cooker etwa während des Arbeitstages das Gericht mittels beständiger, aber nicht zu hoher Temperatur so zubereiten, dass nach Ende des Arbeitstages das Gericht essfertig ist.

Lange Wartezeiten gehören mit dem Crock-Pot (eine andere Bezeichnung für Slow Cooker) damit definitiv der Vergangenheit an. Egal ob währen der Arbeit, während anderer wichtiger Temine oder während des Sports, der Slow Cooker sorgt durch die beständige Erhitzung für ein perfekt zubereitetes Gericht und das ganz ohne verpflichtende Anwesenheit einer Person währen des Prozesses.

Wie funktioniert ein Slow Cooker?

Ein Slow Cooker besteht in der Regel aus einem Keramik-Top oder einem beschichteten Metalltopf, der elektrifiziert ist. Schaltet man den Slow Cooker ein, dann schmort dieser. Damit kann man mit dem Schongarer nicht nur braten, sondern etwa auch Eintöpfe oder Suppen aufbereiten. Teilweise kann sogar damit auch Brot oder Kuchen gebacken werden.

In der Regel werden die Nahrungsmittel klein geschnitten und in den Topf gegeben. Bei einigen Rezepten wird Flüssigkeit ergänzt. Der Deckel sollte während der gesamten Laufzeit auf dem Topf sein.

Slow Cooker: Die Vorteile!

Ein Schongarer ist einerseits unglaublich simpel und trotzdem sehr flexibel einsetzbar. Klassische Schongarer haben lediglich drei Funktionen: Aus, Hoch (High) und Niedrig (Low). Mehr benötigt es dazu auch nicht. Denn damit kann das Essen in der Früh zubereitet werden und am Abend nach der Arbeit sofort verzehrt werden. Mit der Stufe „High“ wird die Kochzeit um die Hälfte verkürzt. Bei einem Rinderbraten beträgt die Kochzeit auf Low etwa 10 Stunden (natürlich abhängig vom Hersteller), mit High nur 5 Stunden.

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Das Fleisch wird durch das langsame Schmoren richtig saftig und bleib trotzdem zart. Und das alles ohne Aufwand. Womit wir eigentlich zum größten Vorteil eines Slow Cookers kommen. Denn dieser kann seine Arbeit ohne Aufsicht vollbringen. So kann man das Haus ohne schlechtes Gewissen für den ganzen Tag verlassen und sich am Ende des Tages mit einer köstlichen Speise belohnen.

Ebenfalls hervorragend: Während der klassische Backofen fixer Teil der Küche ist, kann der Slow Cooker unglaublich leicht transportiert werden und so an jedem x-beliebigen Ort mit Steckdose angeschlossen werden. Als Reiseutensil ist der Schongarer somit hervorragend geeignet.

Ein weiterer großartiger Vorteil ist natürlich der Preis: Der Slow Cooker ist für deutlich unter 100 Euro erhältlich, auch in großer Ausführung. Ein großer Topf mit 6,5 Liter eignet sich hervorragend für Familien und zur Vorratshaltung, kleinere Ausführungen sind ideal für den kleinen Haushalt mit ein oder zwei Personen.

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Zusammengefasst, die Vorteile eines Slow Cookers:

  • sehr einfache Handhabung
  • flexibel einsetzbar
  • keine Aufsicht notwendig
  • leicht zu transportieren
  • günstiger Preis

Wie viel Strom verbraucht ein Slow Cooker?

Wer nun der Meinung ist, dass ein Schongarer aufgrund der langen Betriebszeit extrem viel Strom verbraucht, der irrt gewaltig. Denn der Stromverbrauch ist im Gegensatz zum klassischen Backofen mindestens zehn Mal niedriger. Ein hochwertiger Slow Cooker kommt in etwa auf 200 Watt, beim Backofen sind es mindestens 2.000 Watt. Und im Gegensatz zum Backofen musst der Slow Cooker währen des Betriebs nicht beaufsichtigt werden.

Slow Cooker - Gesunde Rezepte

Klassische Gerichte mit dem Slow Cooker sind der Rinderbraten- oder Schweinebraten, aber auch diverse Speisen mit Kartoffeln, Kohlrabi, Sellerie und Broccoli. Grundsätzlich sind die Möglichkeiten mit dem Schongarer nahezu unbegrenzt. Einzig Speisen, die einen sehr genauen Garpunkt haben, sollten mit dem Slow Cooker vermieden werden. Klassisches Beispiel ist da der Reis. Hervorragend geeignet sind hingegen neben dem Rinderbraten oder Schmorfleisch auch diverse Suppen und Eintöpfe. Sogar Desserts sind mit dem Crockpot möglich. Der Vielfalt des Kochens sind also keine Grenzen gesetzt!


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