Venedig sei überlaufen, heißt es. Ja, das dürfte stimmen. Als Evi und ich vor 38 Jahren zum ersten Mal da waren, war es m. E. nicht ganz so arg. Arg war, dass als ich meinen funkelnagelneuen, flamencoroten Ford Escort XR3i im Parkhaus abstellte, die Autoschlüssel abgeben musste. Da war uns gar nicht gut dabei. Es ging eh alles gut, aber das weiß man erst nachher.

Das Gesundheitszeugnis, wie es für meine bisherigen ITA-Marathons gut genug war, ist diesmal zu wenig. Nun muss ein Arzt u. a. bestätigen, dass ein Belastungs-EKG gemacht worden ist. Im Grunde braucht es für das Medical Certificate eine Gesunden-untersuchung, die nicht allzu lange her sein darf.

Zuletzt habe ich im Jänner den Marathon von Misano versäumt, weil am Flughafen von Bologna gestreikt worden ist, nun plötzlich streiken am Anreisetag die Öffi-Bediensteten. Nach Mestre würde ich mit dem Auto kommen, aber dann die 10km rein nach Venedig?https://vg08.met.vgwort.de/na/1b5ce22f41ac4f778c0b26ea2e87bf5c

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Zum Glück wird der Streik in den Morgen- und Abendstunden 3 Stunden lang unterbrochen, sodass die Busse gerade wieder fahren, als wir Freitag um 16h40 in Mestre eintreffen. Uff, das war knapp! Der 4L-Bus bringt uns bei Wolkenbruch nach Venedig.

Die Vaporetti fahren auch wieder, aber nur bis zur Rialto-Brücke und sie sind heillos überfüllt. Aber für unsere Zwecke reicht das. Die paar Schritte zum Hotel beim Markus-platz können wir gehen, zumal es gerade aufgehört hat zu schütten. Den Markusplatz überqueren wir auf Stegen, denn nicht nur der Platz ist gerade stellenweise überflutet.

Als Teilnehmer an einem der Bewerbe am Marathontag sollte man sich im Vorfeld gut überlegen, ob man in Venedig oder in Mestre Quartier bezieht. Venedig-Hotels sind sauteuer, man muss am Renntag zeitig aufstehen, dafür ist man nach dem Zieleinlauf fast schon im Hotel. Außerdem kann man frühmorgens oder nächtens durch Venedig schlendern, ohne sich durch Menschenmassen kämpfen zu müssen.

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Mein Vaporetto fährt am Marathontag um €9,50 um 05h50 von „S. Zaccaria B“ los und schippert voll beladen mit Läufern in 33min bis Tronchetto. Es überquert dabei 2x den Canale della Giudecca. An der Haltestelle Zattere dürfen gar nicht mehr alle einsteigen, die möchten. Eine immens große Privatyacht verstellt das schmucke Hotel Adriatica, aber noch ist es eh finster.

Von Tronchetto fahren die Busse zu den diversen Starts. Sitzplatz im Bus hat, wer 1. schnell ist und 2. Glück hat, so wie ich, die meisten müssen stehen.

Um 07h30 bin ich mit Tausenden anderen in Stra. Kalt, Nebel, keine Sitzgelegenheiten, sodass die allermeisten Starter seit 4 Stunden auf den Beinen sein werden, wenn sie die Startlinie überqueren. Viele, viele Dixi-Klos stehen in Reih und Glied, man kann sich auch noch sein Frühstück kaufen: Caffè €1,- Brioche €1,50, Banane €1,-…, muss es aber stehend einnehmen.

 

Kurz bevor man seinen Kleiderbeutel fest(!) verschlossen bei einem der LKW abgeben soll, kämpft sich erfolgreich die Sonne durch. Wollte ich ursprünglich mit zwei Shirts laufen, ziehe ich nun das langärmelige aus. Nur startbereit darf man in den Schlosspark um sich dort aufzuwärmen. Die schwarzen Gazellen habe ihren eigenen Bereich dafür.

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Venedig-Routinière ist Heidi Riepl, die Österreicherin mit den meisten Marathons, mit Abstand. Sie ist hier vielfache Wiederholungstäterin.

Gut, dass das Wetter schön ist, denn einen Unterstand gäbe es nicht.

Rennbericht zum Venice Marathon 2023

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Der Start vor der Villa Pisani, die eher ein Schloss ist denn eine Villa, erfolgt bei Prachtwetter. Alle 4.500 Starter werden in einem Rutsch abgelassen, sodass ich im letzten Startblock schon 5min nach den allerersten ins Laufen komme.

Kurz nach dem Start stehen einige ältere Herrschaften in vermutlich barocker Kleidung an der Strecke und winken uns zu. Zuvor sind sie für Selfies zur Verfügung gestanden.

Zum E-Book Trainingspläne für Läufer und Läuferinnen

Wir laufen ständig der Brenta entlang, ein Fluss mit minimaler Strömung, von einem Dorf ins nächste. Dort gibt es immer wieder klasse Live-Musik von jungen Leuten, sehr zur Freude der interessierten Zuseher bzw. Anwohner.

Wie ausgemacht gibt es nach 5km nur Wasser, ab km10 hätte es Iso geben sollen. Leider waren die Leute an der Labestelle völlig überfordert. Von weitem streut ein Mädchen ein bisschen Pulver in einen Plastikbecher und gießt zwei fingerbreit Wasser drüber. Das soll das Iso gewesen sein. Stra, Dolo, Mira…Malcontenta. Mein erstes PowerGel nehme ich so früh wie sonst nie. Ich gebe zu, ich habe etwas frugal frühgestückt. Das Iso bei km15 ist auch lächerlich dünn angerichtet, das ist bestenfalls gefärbtes Wasser mit keinem Nährwert.

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Mit einer Unterversorgung hatte ich schon in Magdeburg zu kämpfen, heute wieder.

Wenigstens geht es die ersten 19km völlig flach dahin, bevor es bei einer Raffinerie – man kann sie riechen - einmal etwas zackig ansteigt. Da treffe ich auf Luciano Ferrari, der in Bad Blumau heuer die letzten 6 der 10 Marathons bestritten hat. „Again next year!“, sagt er. Hm, würde mich wundern.

Nach weiteren 2km sind wir an der Raffinerie vorbei und betreten Mestre. Mir geht der Saft aus. Km22, die vielen 4h50-Schrittmacher überholen mich nach und nach.

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Die Labe bei km25 hat erstmals ein Iso mit etwas Gehalt für mich. Das Wasser wird in 0,5-l-Flaschen gereicht.

Bei km26 komme ich mit einer pinken Laufgruppe, die ohrenbetäubend laut trötet und pfeift, in eine längere Unterführung. Sie führt eine Person im Rollstuhl mit, damit diese so am Marathon teilnehmen kann. Ich halte mir die Ohren zu.

Wir kurven durch Mestre und kommen bei km29 an eine großzügige Fußgängerbrücke, die Ponte San Giuliano, an deren Ende wir im namensgleichen Park ankommen. Den belaufen wir großzügig, bei km30 überholen mich die vielen 5h00er Ballons und da gibt es endlich einmal ordentliche Verpflegung. Hier war auch die Marathonmesse und hier starteten die 10km-Läufer. Diese hatten das Glück, die schönsten km des Marathons zu laufen, ohne vorher 32km gelaufen zu sein.

Km31 und dann geht es auf die Ponte della Libertà, schnurgerade über die Lagune nach Venedig. Parallel zur Eisenbahnbrücke, die 1846 erbaut worden war, als Venedig einige Zeit zu Österreich gehörte. Kaum eine Minute, da nicht ein Zug an uns vorbeifährt.

Leider tun mir da schon fast alle Muskeln weh, insbesondere am Rumpf. Wir laufen auf der Trasse der Straßenbahn. Die fast 4km dieser Brücke kommen mir heute besonders lang vor. Jedenfalls habe ich Zeit genug, um die Blicke beiderseits der Brücke über die Lagune schweifen zu lassen.

Die Verpflegung bei km35 lässt wieder sehr zu wünschen übrig. Wasser und Banane.

Das Anrühren der Iso-Drinks an den Labestellen scheint schwierig zu sein, das muss ich immer wieder erleben, heute leider auch.

Dabei wurden Coca-Cola, Powerade und Red Bull längst erfunden. Die Veranstalter vom Wachau-Marathon wissen das. Eine bessere Versorgung als dort hat man nirgendwo sonst. Bloß schade, dass man dort keine Finisher-Medaille mehr kriegt, sondern stattdessen nur ein Stückl Holz.

Endlich sind wir drüben. Wir laufen vorerst nicht rein nach Venedig, sondern erst eine Schleife über den Parkplatz beim Terminal für Kreuzfahrtschiffe. Da habe ich schon arg zu kämpfen. Jetzt muss ich auch noch die 5h15er-Pacer passieren lassen!

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Trotzdem, die Vorfreude auf die Schluss-km ist groß. Lagerschuppen hier, jede Menge Anschlussgleise… wir laufen eine S-Kurve beim Hafenkapitän, wo wir noch ein bisschen Schatten bekommen, bevor wir beim San Basilio Cruise Terminal unmittelbar ans Meer kommen. Zahllos die Brücklein, die wir auf den letzten 4km nun zu belaufen haben, jede mit etwa 3 Höhenmetern.

Ich laufe zwischen der Privatyacht und dem nun herrlich beleuchteten Hotel Adriatica durch, dessen Bar legendär sein soll. An der strahlend weißen Jesuitenkirche und immer wieder über Brücken, deren Treppen mit Rampen versehen sind, um darüber rollen zu können. Und immer wieder schwappt das Wasser des Giudecca-Kanals auf die Laufstrecke. Noch aber kommen wir aber trockenen Fußes voran. Knapp, aber doch.

Ich besinne mich auf ein handgemaltes Schild in Altenburg im Juni: Wer langsam läuft, sieht mehr von der Welt! Wie wahr, das mache ich, denn schnell kann ich eh nicht (mehr).

Ich genieße das Prachtwetter, den blauen Himmel und die schöne Stadt ganz bewusst.

Als ich am Ende des Uferwegs Zattere bei der Chiesa della Salute eigentlich nur mehr ins Wasser springen könnte, tut sich da eine schwimmende Brücke auf, die morgen schon wieder weg sein wird. Dieser Steg führt in hohem Bogen über das Ende des Canale Grande direkt auf den Campanile zu. Hier haben sich einige Profi-Fotografen postiert, um unsere faszinierten Gesichter abzulichten. Leider verlangen die für 1 Foto € 29,95!, Da wird es langsam abenteuerlich, da mache ich nicht mit. Ich habe genug Fotos von mir.

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Neben dem Campanile das Dach der Basilica di San Marco, daneben der Dogenpalast, alles in hellem Sonnenlicht. Der schwimmende Steg endet an der Schiffsanlegestelle S Marco. Unsere Laufstrecke ist abgesperrt, beiderseits dieser Absperrgitter drängen sich die Touristen, viele davon mit Koffern. Da tun wir uns leichter. Km40. Wir passieren die königlichen Gärten und biegen links ein auf den Markusplatz.

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Dieser ist natürlich gut besucht, für uns Läufer wurde aber großzügig Raum geschaffen. Erst noch trockenen Fußes ist es damit aber bald vorbei, als wir die Kathedrale im Rücken haben. Das Wasser steht nur ein paar cm hoch, aber über die gesamte Strecke und es wird mehr. Aus einem Kanal quillt es hervor. Schönes Wasser, zugegeben. 1985 war das hier eine braune Brühe, heutzutage ist es schön grün. Ich hätte kein Problem, in diesem Wasser zu schwimmen. Wir Läufer bekommen hier viel Aufmerksamkeit und Applaus von Leuten aus aller Herren Länder. Bei der Wende ist es trocken, nun direkt auf den Dom zu. Dann muss ich wieder waten.

Rechts zum Dogenpalast, ich laufe innen, da ist das Wasser zwar tiefer, dafür ist die Strecke ein paar Meter kürzer und nasse Füße habe ich sowieso schon. Plitzsch-platzsch…

Natürlich wurde auch die Ponte della Paglia mit Rampen versehen, links kurz ein Blick auf die Seufzerbrücke. Ich genieße das Treiben, nur mehr ein km etwa. Wer langsam läuft sieht mehr von Venedig! So sieht‘s aus. Bei Evi habe ich mir für etwa 15 Uhr angekündigt, ein paar min später bin ich dann da. Auf der Ponte de la Veneta Marina, der letzten Brücke des Marathons, dann geht es hinunter ins Ziel wo ich eine schöne Medaille überreicht bekomme. Gut so. Mein 25. Marathon heuer ist unter Dach und Fach.

Der Zielbereich ist weitläufig. Meinen Kleiderbeutel habe ich bald, bis zur Versorgung dauert es allerdings. Die finde ich anschließenden Park in dem es von Finishern und Denkmälern nur so wimmelt. Gleich anschließend das Gelände der Biennale.

Im Ziel lerne ich den jungen Markus aus Deutschland kennen, der sich mit seiner Freundin Gedanken macht, in welchem Rahmen sie sein Shirt, die Medaille und die Startnummer seines Premierenmarathons präsentieren sollen und ob sie das dann im Schlafzimmer aufhängen sollen oder etwa doch woanders.

Für die Teilnehmer, die zurück nach Mestre müssen, wurden Vaporetti organisiert, die sie zum Bahnhof bringen. DIESE Fuhre ist im Startgeld inklusive.

Evi treffe ich in unserem Stammlokal, in dem wir vorgestern Abend einen Platzregen abgewartet haben. Nachdem wir im Hotel waren und Abendessen machen wir uns auf zu einem Abendspaziergang. Da laufen uns die bestens gelaunten KirschKernKumpels aus Heidelberg über den Weg. Ich habe sie heute früh im Bus kennengelernt. 5 Stunden nach dem Zieleinlauf sind sie immer noch im Laufdress mit Medaille um den Hals und Startnummer auf dem Bauch. Ein fotogenes Stück vom Ziel haben sie auch dabei.

Kaum bin ich zurück in Österreich bekomme ich das Angebot, im nächsten Jahr den Marathon um nur € 38,- laufen zu dürfen. Das ist schon sehr günstig!

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Sieger Venedig Marathon 2023

Gents

1. Mutai Soloman                UGA   2h07:41

2. Naibei Emmanuel           KEN   2h07:41

3. Kigen Noah Kiprotich     KEN   2h08:18

weiters u.a.

Thomas Baier (KKK)             GER   4h32:10

Markus Kammerer               GER   4h50:30

Herbert Orlinger                  AUT    5h22:51

Ladies

1. Tanui Rebecca                KEN   2h25:33

2. Chala Kebene                 ETH    2h26:37

3. Tigest Bedada                 ETH    2h28:04

Fazit

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Startgeld € 35,- bis € 74, je nach Anmeldezeitpunkt  

inkl. bunt quergestreiftem Funktionsshirt und großer Finishermedaille,

Kleiderbeutelabgabe, Finisherurkunde-Download

Versorgungsstellen mit Wasser, Iso, Bananen, bei km30 Müsliriegel + Gel

Duschen beim Ziel

Ziellabe: ein oranges SackerI mit Bierdose, Orange, 2 Äpfel, Brotchips, Wasser

4.410 Marathonfinisher  

2.747 Halbmarathonis

5.409 10km-Finisher

Fotos © Herbert Orlinger

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