Das große Laufbuch der Trainingspläne

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Viking Heroes Challenge (C) Sportograf

Strahlender Sonnenschein, jede Menge Anstrengung und ausgelassene Stimmung – so könnte man den ersten Tag der VIKING HEROES CHALLENGE zusammenfassen.

Einsatzkräfte der Polizei, der Feuerwehr, dem Technischen Hilfswerk und den American Bases aus ganz Deutschland waren nach Sankt Wendel angereist um sich den spektakulären Hindernislauf nicht entgehen zu lassen. Den Startschuss zur heutigen TEAM CHALLENGE feuerte Klaus Bouillon, Bürgermeister von Sankt Wendel höchstpersönlich ab.

Eine Strecke, die es in sich hatte: Nach dem Start im Sankt Wendeler Sportzentrum ging es auf 6,2 Kilometern nicht nur über Stock und Stein, sondern auch über Hindernisse mit wohlklingenden Namen wie Schilfbucht, Tower oder Mikado. Insgesamt mussten 14 dieser Schikanen auf einer Runde überwunden werden, ganze zwei Runden galt es von den Zweierteams zu absolvieren. Besonders spannend ging es am Flussbett zu. Hier gab es keine Alternative außer mitten durch. Spätestens danach hatten alle nasse Füße. Ebenfalls beliebt war die Mud Wall, ein ziemlich steiler und matschiger Anstieg kurz vor dem Ziel. Kräftezehrend ging es an den Climb Walls zu, hier mussten nicht nur zwei Holzwände mit Klettergriffen, sondern auch drei Eskaladierwände gemeistert werden. Wer beim Laufen zu schnell unterwegs war, bekam an solchen Hindernissen die Rechnung.

Die schnellsten Männer auf dem rund 13 Kilometer langen Parcours waren Florian Lauck und Sammy Schau vom Team androgon 3 aus Tholey in einer Zeit von 01:05:32 Stunden. In der Kategorie MIXED konnten sich Dorothea und Dirk Schwarzbach vom Team Mammut Power aus Hannover durchsetzen.

Neben der ernsthaften sportlichen Leistung gab es natürlich jede Menge Spaß. Das Team Drölfte St. Pauli war eigens für die VIKING HEROES CHALLENGE aus Hamburg angereist und machte ordentlich Stimmung. Beim Start, auf der Strecke und natürlich erst recht im Ziel. Vor allem die Matschpassagen der Strecke hatten es den Drölften angetan. Über den Heroes Wash sollten sie sich deshalb ganz besonders gefreut haben. Hier konnten sich alle Teilnehmer nach dem Rennen den Matsch mit Gartenschläuchen abwaschen lassen. Fairplay wurde heute ebenfalls groß geschrieben: Auf der Strecke wurde sich gegenseitig geholfen und im Ziel miteinander gefeiert.

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Foto (C) Sportograf


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