Das große Laufbuch der Trainingspläne

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Der Name Petro Mamu wird vielen Berglauf-Fans sicherlich ein Begriff sein.

Denn der Läufer aus Eritra war in den letzten Jahren bei diversen Bergläufen in Europa und auch internationalen Titelkämpfen ein Kandidat für einen Spitzenplatz.

Doch wie sich nun herausstellte, hat sich Mamu zu diesen Spitzenleistungen mit unerlaubten Mitteln verholfen. Petro Mamu gab diesen Sommer gleich zwei Mal eine positive Dopingprobe ab. Denn sowohl bei Dopingtests bei den Weltmeisterschaften (5. Rang) im Juli als auch bei den Langdistanz-Weltmeisterschaften (1. Rang) im August gab er eine positive Probe ab.

Die Sperre von zwei Jahren, die ein Ersttäter in der Regel bekommt, muss Mamu allerdings nicht absitzen. Denn aufgrund einer Kooperation mit dem Weltleichtathletikverband IAAF wird der Bergläufer nur für neun Monate gesperrt. Damit darf er nächstes Jahr wieder bei den globalen Titelkämpfen teilnehmen. Seine WM-Goldmedaille von den Langdistanz-Weltmeisterschaften 2017 ist der 33-jährige hingegen los.


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Typisch IAAF. Da hätte man ihn gleich gar nicht sperren brauchen, wenn er bei den nächsten Titelkämpfen wieder antreten darf.
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