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Foto (C) Expa For IronmanMehr als 70 Nationen gehen in Zell am See-Kaprun, SalzburgerLand bei der IRONMAN 70.3 World Championship 2015 an den Start!

Am 30. August 2015 kommen rund 2700 der weltbesten Athleten nach Zell am See-Kaprun, SalzburgerLand, um bei der ersten IRONMAN 70.3-Weltmeisterschaft auf europäischem Boden an den Start zu gehen.

Mit mehr als 50 Prozent aller Teilnehmer stellt Europa das größte Kontingent an Athleten, die insgesamt aus über 70 Ländern aus allen Teilen der Welt zur IRONMAN 70.3-Weltmeisterschaft nach Österreich kommen. Nordamerika stellt mit 28 Prozent die zweitmeisten Starter, während 13 Prozent aus Asien und Ozeanien kommen. Komplettiert wird das internationale Starterfeld mit 6 Prozent aus Südamerika und 2 Prozent aus dem zentralamerikanischen Raum.

Die größte Athletendelegation stellen die USA mit 629 registrierten Athleten, gefolgt von Deutschland (308), Australien (237) und Großbritannien (214). Athleten aus Ländern wie Macau, Vietnam und Guam nehmen für die Jagd nach dem Weltmeistertitel eine wahre Weltreise auf sich.

„Es ist ein historisches Jahr für die IRONMAN 70.3 World Championship, da dieses herausragende Event erstmals nicht in Nordamerika ausgetragen wird, sondern seinen Weg über den Atlantik in das Herz Europas findet. Die malerische Region Zell am See-Kaprun bildet den perfekten Rahmen für diese Veranstaltung“, sagt Andrew Messick, Chieff Executive Officer IRONMAN. „Dass mehr als 130.000 Athleten weltweit um die Qualifikation in Zell am See-Kaprun gekämpft haben, zeigt das schnelle Wachstum der IRONMAN 70.3-Serie nur 10 Jahre nach ihrer Einführung. Wir wünschen allen Athleten nur das Beste und dass sie ihre eigenen Weltmeisterschafts-Träume erfüllen werden.“

Die letztjährigen IRONMAN 70.3-Weltmeister Javier Gomez (ESP) und Daniela Ryf (SUI) nehmen dieses Jahr ihre Titelverteidigung in Angriff und müssen sich gegen namhafte Konkurrenz, wie der Vizeweltmeisterin von 2014 ,Jodie Swallow (GBR), oder dem deutschen 70.3-Doppelweltmeister Sebastian Kienle (2012, 2013) durchsetzen.

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Die Athleten müssen einen 1,9 km langen Schwimmkurs im Zeller See überwinden, gefolgt von einem 90 km Radkurs durch die österreichischen Alpen. Abschließend führt die 21 km lange Laufstrecke zur Finishline, mitten in der bilderbuchhaften Altstadt von Zell am See. Alle drei Disziplinen müssen innerhalb von 8,5 Stunden absolviert werden.

Age-Group-Athleten konnten sich weltweit bei 69 IRONMAN 70.3-Events für die diesjährige IRONMAN 70.3 World Championship qualifizieren.

Zusätzliche Zahlen und Fakten zum Starterfeld der IRONMAN 70.3 World Championship Zell am See-Kaprun, SalzburgerLand 2015:

  • Zell am See-Kaprun ist der vierte Austragungsort einer IRONMAN 70.3-Weltmeisterschaft, nach Clearwater, Florida (USA) 2006 – 2009, Henderson, Nevada (USA) 2010 – 2013 und Mont-Tremblant, Quebec (Kanada) 2014.
  • Zwei Nationen sind in Zell am See-Kaprun zum ersten Mal bei einer Weltmeisterschaft vertreten. Bolivien und Marokko stellen 2015 jeweils einen Athleten
  • 68 Prozent aller Starter sind männlich (1872)
  • 32 Prozent aller Starter sind weiblich (989)
  • Das Durschnittsalter der Herren liegt bei 42 Jahren, dass der Damen bei 41 Jahren
  • 91 Athleten (52 männliche, 39 weibliche) der 2700 Starter sind Profiathleten. Das sind 3 Prozent des Gesamtstarterfeldes
  • 574 Athleten vertreten insgesamt 282 verschiedene, internationale TriClubs. Diese machen mehr als 20 Prozent des Starterfeldes aus
  • Siegfried Amrein (SUI) ist mit 78 der älteste WM-Teilnehmer, während Leanne Fanoy (NED) mit 18 Jahren die jüngste Athletin in Zell am See-Kaprun ist
  • 49 der 50 US-Staaten sind in Zell am See-Kaprun mit dabei. Die meisten Athleten kommen aus Kalifornien (104), gefolgt von Texas (71), Florida (57), Colorado (42) und New York (40)
  • Mehr als 130000 Athleten aus über 90 Ländern versuchten sich für die IRONMAN 70.3-Weltmeisterschaft 2015 zu qualifizieren
  • Seit der Erstaustragung 2006 führt Australien mit 5 Siegen den Medaillenspiegel an. Deutschland liegt mit 4 Siegen auf dem zweiten Platz, gefolgt von Großbritannien mit 3 Siegen. Die USA konnten 2 Siege für sich verbuchen, sowie Kanada und Neuseeland jeweils einen
  • 2014 durchbrach der Spanier Javier Gomez die deutsche Phalanx und entthronte den Deutschen Sebastian Kienle, der sich 2012 und 2013 zum Weltmeister kürte. Bei den Damen führte Daniela Ryf die Schweiz zum ersten Erfolg. Seit 2009 gewannen bei den Damen vornehmlich Athleten aus Australien oder Großbritannien
  • Mehr als 2000 freiwillige Helfer, machen die IRONMAN 70.3 World Championship zu einem Erfolg

Foto (C) Expa For Ironman


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