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Ayanleh Souleiman lief in Sopot über 1.500 Meter zum Hallen-Weltmeistertitel.

Der Athlet aus Dschibuti verfolgte im Finale eine ähnliche Taktik wie im Vorlauf, als er u.a. Österreichs Hoffnung Andreas Vojta in die Schranken wies. Weltmeisterin bei den Damen über 1.500 Meter wurde erwartungsgemäß die Schwedin Abeba Aregawi.

Führungsarbeit bis ins Ziel
Souleiman übernahm im Finallauf sofort die Führung und konterte während des Rennens jeden versuchten Führungswechsel der Konkurrenz. Sowohl der Kenianer Bethwell Birgen als auch der Äthiopier Aman Wote versuchten während der siebeneinhalb Stadionrunden Souleiman von der Führungsposition abzulösen. Der 21-Jährige konterte aber sofort mit kurzen Tempoverschärfungen. Ähnlich agierte Souleiman bereits im gestrigen Vorlauf, als er vom Start weg die Führung übernahm und diese bis ins Ziel nicht mehr hergab. Auch im Finale hatte Souleiman in der Schlussrunde die Konkurrenz fest im Griff. Mit 3:37,52 Minuten lief der Fünfte der vergangenen Hallen-Weltmeisterschaften von Istanbul vor dem Äthiopier Aman Wote und dem Marokkaner Abdalaati Iguider zum Titel. Deutschlands Nachwuchshoffnung Homiyu Tesfaye belegte Rang 8.

Bei den Damen triumphierte über die selbe Distanz die eingebürgerte Schweding Abeba Aregawi nach Sololauf in 4:00,61 Minuten. Die Zweitplatzierte Äthiopierin Axumawit Embaye hatte über sechs Sekunden Rückstand.

Für eine Überraschung sorgte der Tscheche Pavel Maslak im 400-Meter-Finale mit der Goldmedaille und neuem Landesrekord von 45,24 Sekunden.


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