Anti Corona Run

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv
 

LaufenLeichtathletik

Fast ein Dutzend Niederösterreichische Leichtathleten vertraten am 1. Tag der Team-EM das Nationalteam in der 2. Liga (3. Leistungsstufe) in Novi Sad.

Leider blieb der Großteil des Österreichischen Teams hinter den Erwartungen zurück und so droht den Österreichern der Gang in die 3. Liga.

Hinter Ewartungen zurück geblieben
Den Anfang aus Niederösterreichischer Sicht machte Benjamin Siart. Der SVS-Athlet verpasste im Hammerwurf mit 60,76 m seine persönliche Bestmarke jedoch um über zehn Meter und musste sich schließlich mit Platz 5 der acht Nationen zufrieden geben. Im Weitsprung zeigte Dominik Distelberger mit 7,55 Metern eine passable Leistung und erreicht den 4. Rang. Benjamin Grill durfte über die 100 m Ryan Moseley vertreten, blieb aber mit 10,84 s deutlich hinter seinen Erwartungen zurück. Am Ende reichte es gerade einmal zu Platz 7. Felix Kernbichler kam über 1.500 m nicht über Rang 5 hinaus, lief aber mit 3:46,82 eine gute Zeit.

Nur eine Bestmarke
Halbmarathon-Staatsmeisterin Tanja Eberhart lief über die 3.000 m Hindernis in 11:03,27 eine persönliche Bestzeit und wurde Fünfte. Im Dreisprung blieb Michaela Egger mit 12,64 m um über einen halben Meter hinter ihrer Bestmarke und wurde Sechste.

Wenth deklassiert Konkurrenz
Bei den Langdistanzspezialisten gab es sowohl positives als auch negatives zu berichten: Christian Steinhammer, von den Bestzeiten als Zweiter gereiht, erwischte keinen guten Tag und wurde über 5.000 m in 14:48 Fünfter. Sieger wurde der Däne Hannibal der mit 14:25 seine Bestmarke um fast 15 Sekunden verbesserte. Einziger Lichtblick war Jennifer Wenth. Die junge Leichtathletik-Hoffnung spielte sich im 3.000 m Lauf mit der Konkurrenz und gewann mit einer Endzeit von 9:31,57 überlegen. Kurz vor Ende des ersten Tages liegt Österreich in der 2. Liga im unteren Tabellenfeld auf Platz 6 und muss am Sonntag voraussichtlich um den Klassenerhalt bangen.


Kommentar schreiben


Blogheim.at Logo