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Der Österreichische Leichathletikverband hat vorzeitig neun Sportler für die Hallen-Europameisterschaften nominiert.

Diese kontinentalen Titelkämpfe finden von 1. bis 3. März 2019 in Glasgow (Schottland) statt.

Die Nominierten

Markus Fuchs (60 Meter), Alexandra Toth (60 Meter), Susanne Walli (400 Meter) und Andreas Vojta (3.000 Meter) erbrachten in dieser Hallensaison bereits vorzeitig die Norm. Zudem erhält die amtierende Hallen-Vizeweltmeisterin Ivona Dadic einen fixen Startplatz im Fünfkampf. Das Quartett aus Verena Preiner (Fünfkampf), Stephanie Bendrat (60 Meter Hürden), Nada Ina Pauer (3.000 Meter) und Philipp Kronsteiner wurde ebenfalls trotz (noch) nicht erbrachter Limit-Leistung nominiert.

Die Qual der Wahl

Preiner liegt derzeit als Fünfte unter den Top 8 des Qualifikationsrankings im Fünfkampf. Damit ist ihr eine Teilnahme so gut wie sicher. Auch die junge Steirerin Sarah Lagger hätte realistische Chancen auf einen Startplatz beim Fünfkampf gehabt. Da aber nur zwei Athleten pro Nation nominiert werden dürfen, muss sie auf ein Antreten verzichten.

Noch nicht 100 % fix

Hürdensprinterin Stephanie Bendrat scheiterte heuer mit 8,25 Sekunden nur um eine Hundertsel am Limit. Mit ihrer Bestzeit von 8,02 Sekunden aus dem Vorjahr darf sie aber trotzdem antreten. Dreispringer Philipp Kronsteiner scheiterte mit 16,41 Metern nur um neun Zentimetern am Limit. Nada Ina Pauer blieb mit 9:07,63 Metern über die 3.000 Meter um 2,63 Sekunden über der Vorgabe. Beide müssen aber trotz Nominierung des ÖLV noch auf eine Startzusage des Europäischen Verbandes warten.


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