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New York-Marathon (C) Courtesy NYRR

Um 600.000 Dollar reicher ist Wilson Kipsang nach seinem Triumph beim New York Marathon.

Der ehemalige Weltrekordler triumphierte bei schwierigen Bedingungen. in 2:10:59 Stunden. Als Lohn gibt es für den Kenianer nicht nur 100.000 Dollar Siegprämie.

Denn mit dem Erfolg in New York beendet Kipsang die World Marathon Majors 2013/2014 auch als Gesamtsieger. Dafür gibt es 500.000 Dollar extra. In New York teilten sich mit Kipsang die zwei Äthiopier Lelisa Desisa (2:11:06 h) und Gebre Gebremariam (2:12:03 h) das Podest. Lokalmatador Meb Keflezighi verpasste als Vierter (2:13:18 h) nur knapp eine Top-3 Platzierung, blieb aber vor Olympiasieger Stephen Kiprotich (5./2:13:25 h).

Sieg nach Babypause

Ein starkes Debüt feierte Mary Keitany: Die Kenianerin gab nach überstandener Babypause ihr Comeback und lief in New York in 2:25:07 Stunden prompt zum Sieg. Mit der Drittplatzierten Portugiesin Sara Moreira (2:26:00 h) gelang auch einer Europäerin der Sprung auf das Podest.

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Weiter hinten im Feld beeindruckte mit Caroline Wozniacki eine weitere Läuferin aus Europa: Die Dänin spielt zwar keine Rolle um die Spitzenplätze. Doch die aktive Weltklasse-Tennisspielerin gab mit 3:26:33 Stunden ein hervorragendes Debüt.

Die besten Österreicher

Schnellster Österreicher in New York war der Kärntner Roman Weger auf Rang 44 (2:31:11 h). Monika Kalbacher (2:58:56 h) schaffte es als 43. bei den Damen ebenfalls unter die Top 50. Mit Sylvie Tramoy (2:59:39 h) blieb eine weitere einheimische Läuferin unter drei Stunden. Hans Plajer war mit 85 Jahren einer der ältesten Teilnehmer in New York. Der Kärntner beendete den Marathon in 6:55:06 Stunden.


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