Das große Laufbuch der Trainingspläne

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Die Leichtathletik-Welt wird binnen kurzer Zeit von zwei schrecklichen Morden überschattet.

Nachdem vor knapp zwei Wochen die 10-Kilometer-Weltrekordhalterin Agnes Tirop in ihrem Heimatort in Iten erstochen wurde, musste nun Sprinter Álex Leonardo Quiñónez Martínez mit seinem Leben bezahlen.

Auch Begleitperson erschossen

Der WM-Dritte über die 200 Meter wurde am Freitag in der Hafenstadt Guayaquil erschossen. Laut ersten Medienberichten war der Sprinter aus Ekuador mit einer zweiten Person abends in einem Gewerbegebiet unterwegs, ehe unbekannte Personen aus einem Fahrzeug mehrere Schüsse auf die zwei Personen abfeuerte. Dabei kam nicht nur Alex Quinonez ums Leben, sondern auch sein Begleiter, Jojairo Arcalla.

Olympia zuletzt verpasst

Quiñónez wurde nur 32 Jahre alt. Zuletzt fehlte er bei den Olympischen Spielen, nachdem er am 21. Juli 2021 eine Dopingkontrolle verpasst hatte und für 12 Monate gesperrt wurde. Über die 200 Meter erreichte er eine Bestzeit von 19,87 Sekunden. Neben WM-Bronze 2019 in Doha holte er bei Südamerikameisterschaften vier Goldmedaillen und einen weiteren Titel bei den Panamerikanischen Spielen. Bei den Olympischen Spielen 2012 in London erreichte Quinonez über die 200 Meter das Finale, wo er Platz 7 belegte.

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