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Der Sprinter Markus Fuchs sorgte bei den Hallen-Staatsmeisterschaften 2019 in Wien für einen Paukenschlag.

Der Niederösterreicher siegte über die 60 Meter überlegen und verbesserte seine persönliche Bestleistung auf 6,65 Sekunden. Damit blieb Fuchs gleich zwölf Hundertsel unter dem Limit für die Hallen-EM in Glasgow Anfang März.

Saisonziel erreicht

Das Limit hatte der 23-Jährige aber bereits im Jänner mit 6,75 Sekunden erbracht. Für die Hallen-Saison hatte er sich eine Zeit von 6,65 Sekunden zum Ziel gesetzt. Das er dieses Ziel nun schon vor den Europameisterschaften erreicht hat, ist natürlich ideal. Fuchs gewann etwas später auch den Bewerb über die 200 Meter mit einer weiteren Bestleistung von 21,45 Sekunden.

"Lauf war nicht perfekt"

"Ich bin froh endlich unter 6,70 geblieben zu sein, das bringt mich in eine gute Ausgangsposition für die EM. Der Lauf war sicher noch nicht perfekt, der Start war nicht ganz optimal. Auch hinten raus bin ich nicht locker genug geblieben, obwohl ich ja keinen Druck von der Konkurrenz hatte," sieht Fuchs noch Verbesserungspotential über die 60 Meter.

Staatsmeister in den Laufdisziplinen

Über die 800 Meter wurden Dominik Stadlmann (KUS ÖBV Pro Team / 1:52,78 Minuten) und Bianca Illmaier (KSV alutechnik / 2:14,87 Minuten) Staatsmeister. Über die 3.000 Meter triumphierten Hans-Peter Innerhofer (LC Oberpinzgau / 8:19,09 Minuten) und Sandrina Illes (Union St. Pölten / 9:38,47 Minuten).


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