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Mit Verena Preiner musste eine Top-Favoritin für die kommenden Hallen-Europameisterschaften in Polen absagen.

Der Österreichische Leichtathletik-Verband nominierte sieben Athleten und Athletinnen. Realistische Medaillenchancen hat einzig Mehrkämpferin Ivona Dadic. Stark vertreten sind die Sprinter.

Oberschenkel-Probleme bei Verena Preiner

Ivona Dadic und Verena Preiner hätten bei den den Hallen-Europameisterschaften zu den Top-Favoritinnen im Fünfkampf gezählt. Nun muss Dadic die Reise nach Torun ohne ihre Teamkollegin Verena Preiner antreten, die 2019 bei den Freiluft-Weltmeisterschaften völlig überraschend Bronze holte. Grund für die Absage sind Probleme im Oberschenkel-Beuger.

Dadic hofft auf erfolgreichen internationalen Saisonstart

Ivona Dadic möchte nach einem erfolgreichen Jahr 2020 ähnlich furios in das Jahr 2021 stsarten. Im vergangenen Jahr gelang Dadic ein neuer Weltrekord im 60-Minuten-Siebenkampf und die Weltjahresbestleistung im Siebenkampf. Nun möchte Österreichs Sportlerin des Jahres mit einer Medaille bei den Hallen-Europameisterschaften nachlegen. Die Titelspiele finden vom 5. bis 7. März in Torun (Polen) statt.

Die weiteren Teilnehmer

Ebenfalls für Österreich am Start sind die 60-Meter-Läufer Markus Fuchs und Magdalena Lindner, die ihr Debüt auf internationaler Bühne gibt. Im 60-Meter-Hürdensprint ist Österreich mit zwei Damen vertreten: Beate Schrott und Karin Strametz hoffen zumindest auf eine Verbesserung ihrer Saisonbestleistung. Im 400-Meterlauf hat sich Susanne Walli einen Startplatz erkämpft.

Andreas Vojta hätte sowohl über die 1.500 als auch über 3.000 Meter die Starterlaubnis. Der Niederösterreicher tritt allerdings nur bei der längsten Disziplin über 3.000 Meter an.


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