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Der Leichtathletik-Sonntag bot gleich einige internationale Higlights.

Olympiaheld Mo Farah duellierte sich in New York mit dem schnellsten Marathonläufer weltweit. In Lissabon sollte eine neue Streckenführung Richtung Weltrekord führen und in Seoul wurden gute Marathonzeiten gelaufen.

Farah stürzt
Im Mittelpunkt der Ereignisse stand das Duell zwischen Mo Farah und Geoffrey Mutai beim New York Halbmarathon. Für Farah war es ein letzter Härtetest vor seiner Marathon-Premiere in London Mitte April. Dort startet auch Mutai, der 2011 auf nicht-rekordtauglicher Strecke in Boston mit 2:03:02 Stunden die bisher schnellste Marathonzeit in der Geschichte lief.

Schwache Siegerzeit
Ein spannendes Duell der beiden blieb aber aus. Farah stürzte früh und verlor den Anschluss auf Mutai. Der lief in eher bescheidenen 60:50 Minuten zum Sieg. Farah rettete in 61:07 Minuten Platz 2 in das Ziel. Der Brite muss weiterhin auf seine erste Halbmarathonzeit unter einer Stunde warten. Eine gute Vorstellung bot auch der Deutsche Arne Gabius, der in 62:09 Minuten Rang 8 belegte.

Nur ein Läufer unter einer Stunde
Etwas schneller wurde beim Lissabon Halbmarathon gelaufen. Nicht verwunderlich, immerhin lief Zersenay Tadese 2010 in der portugiesischen Hauptstadt mit 58:23 Minuten Weltrekord. Dem sollten die afrikanischen Spitzenläufer mit neuer, noch schnellerer Streckenführung auch heuer gefährlich Nahe kommen. Die Erwartungen der Organisatoren konnten die Läufer allerdings nicht gerecht werden. Der kenianische Debütant Bedan Karoki blieb in 59:58 Minuten als einziger Läufer unter einer Stunde.

Den schnellsten Marathon an diesem Wochenende lief der Äthiopier Yakob Jarso mit 2:06:17 Stunden beim Seoul International Marathon. Den Kenianerin Helah Kiprop gewann bei den Damen in 2:27:29 Stunden.


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