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Der sich in Hochform befindendende Diskuswerfer Lukas Weißhaidinger muss um seinen Start bei der Freiluft-EM in Amsterdam (ab 6. Juli) zittern.

Der Oberösterreicher gewann amDonnerstag ein Meeting in Madrid mit 64,42 Metern. Im fünften und vorletzten Versuch gab es jedoch eine Schrecksekunde für Weißhaidinger, der umknickte und den Bewerb vorzeitig abbrechen musste.

„Der erste Sieg bei einem IAAF World Challenge Meeting ist natürlich ein Wahnsinn. Das Wichtigste ist aber jetzt, so schnell wie möglich abzuklären, wie es mit seinem Knöchel ausschaut“, meinte ÖLV-Nationaltrainer Gregor Högler gegenüber dem ÖLV. Laut erster Diagnose hat sich Weißhaidinger eine Verstauchung im rechten Knöchel zugezogen.

Vor der EM möchte Weißhaidinger zwei weitere Wettkämpfe bestreiten. Die sollen entscheiden ob ein Antreten in Amsterdam Sinn macht. Der 24-Jährige wurde zudem vor wenigen Tagen, wie auch Zehnkämpfer Dominik Distelberger, für die Olympischen Sommerspiele in Rio de Janeiro nominiert.


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