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Die Sprinter Markus Fuchs und Alexandra Toth kamen bei den Leichtathletik-Europameisterschaften 2018 in Berlin erwartungsgemäß nicht über die Qualifikation hinaus.

Beide traten im 100-Meter-Vorlauf an. Während für Toth die EM damit beendet ist, hat Fuchs über die 200 Meter eine weitere Startmöglichkeit.

"Rennen war nach 60 Metern aus"

Toth blieb mit 11,69 Sekunden deutlich unter ihrer Saisonbestleistung von 11,43 Sekunden. Damit belegte sie Rang 7 in ihrem Vorlauf. Zu wenig für das Semifinale. 8 Hundertsel fehlten Toth auf den Einzug in die nächste Runde. "Leider war  das Rennen nicht nach 60 Metern aus. Dann habe ich den Fokus total verloren und alles um mich herum wahrgenommen. So kann man natürlich keine gute Zeit laufen," zeigte sich die EM-Debütantin enttäuscht.

Fuchs hadert ebenfalls über die 2. Hälfte

Auch Markus Fuchs kam über die 100 Meter nicht annähernd an seine persönliche Bestzeit von 10,35 Sekunden heran. Mit 10,57 Sekunden war er in seinem Heat Sechster und belegte gesamt den 34. Rang. Für das Semifinale wären 10,39 Sekunden notwendig gewesen.  "Die ersten 50 Meter haben gut geklappt, da bin ich ganz zufrieden. Hinten raus hätte ich die Position besser halten können, ich habe den Schritt etwas zu früh aufgemacht," so Fuchs.

Fuchs tritt bei dieser EM auch über die 200 Meter an. Am Dienstag sind mit Lukas Weißhaidinger (Diskus-Qualifikation), Dominik Distelberger (Zehnkampf - Tag 1) und Luca Sinn (3.000 Meter Hindernis Vorlauf) drei Österreicher im Einsatz.

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