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Bei den Crosslauf-Europameisterschaften 2019 in Lissabon sorgte Debütantin Julia Mayer für eine Überraschung.

Die Wienerin belegte den 22. Platz. Das Rennen gewann die Türkin Yasemin Can. Bei den Herren lief Andreas Vojta auf Rang 39. Es gewann der Schwede Robel Fsiha.

Nur Wenth war bisher besser

Der 22. Platz von Julia Mayer war die zweitbeste Platzierung einer ÖLV-Läuferin bei Crosslauf-Europameisterschaften. Nur Jennifer Wenth war im Jahr 2014 als 18. besser als Mayer. Mit einer Endzeit von 29:01 Minuten nach 8,225 Kilometer hatte sie etwas mehr als zwei Minuten Rückstand auf Yasemin Can (26:52 Minuten), die überlegen vor der Norwegerin Karoline Bjerkeli Grovdal (27:07 Minuten) und der Schwedin Samrawit Mengsteab (27:43 Minuten) gewann.

Vojta mit zu schnellem Beginn

Während Julia Mayer ihr Crosslauf-Debüt gab, war es für Andreas Vojta die mittlerweile elfte Teilnahme bei diesen jährlich stattfindenden Meisterschaften. Unter den 92 Startern platzierte sich der 30-Jährige auf Rang 39, nachdem er bis zur Hälfte des Rennens Chancen auf die Top 25 hatte. Vojta benötigte für die 10,225 Kilometer 31:52 Minuten. Einziger Athlet unter 30 Minuten war der Schwede Robel Fsiha, der Gold vor dem Türken Aras Kaya (30:10 Minuten) und dem Italiener Yemaneberhan Crippa (30:22 Minuten) gewann.


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