Das große Laufbuch der Trainingspläne

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Zwei Läuferinnen sorgten beim Houston Marathon 2018 für die großen Schlagzeilen.

Während die Äthiopierin Ruti Aga mit 66:39 Minuten eine absolute Weltklassezeit lief, sorgte Lokalmatadorin Molly Huddle dank neuem US-Rekord für großen Jubel bei den einheimischen Zuschauern.

4 Läuferinnen unter 67 Minuten

Die US-Läuferin belegte in einem hochklassigen Rennen zwar "nur" Rang 7, steuerte mit einer Zeit von 67:25 Minuten aber einen neuen nationalen Rekord bei. Die fast 12 Jahre alte Bestzeit von Deena Kastor verbesserte sie um neun Sekunden.

Für große Furore sorgte aber auch die Siegerin Ruti Aga, die bis dato eine Bestzeit von 68:07 Minuten auf ihrer Vita hatte (2016 ebenfalls in Housten als Vierte). Doch eine Verbesserung ihre Halbmarathon-Bestzeit schien nur eine Frage der Zeit, denn vergangenen Herbst beeindruckte sie beim Berlin-Marathon als Zweite mit einer hervorragenden Zeit von 2:20:41 Stunden. Mit ihrer Halbmarathon-Siegerzeit von 66:39 Minuten zählt sie nun zu den 25 schnellsten Halbmarathonläuferinnen weltweit. Und ihr Sieg in Houston war hart erarbeitet. Denn die dahinter platzierten Kenianerinnen Caroline Chpkoech (66:48 min) und Mary Wacera (66:50 min) blieben ebenso wie die Viertplatzierte Äthiopierin Buze Diriba (66:50 min) unter 67 Minuten.

Neuseeländer überrascht

Bei den Männern überraschte der in Afrika lebende Neuseeländer Jake Robertson als Sieger. Mit einer Zeit von 60:01 Minuten verpasste er nur knapp die 1-Stunden-Barriere. Allerdings konnte Robertson mit Guye Adola (60:15 min) und Feyisa Lilesa (60:20 min) zwei bekannte Athleten aus Äthiopien hinter sich lassen.

Den weniger stark besetzten Marathonbewerb gewannen die Ähtiopier Bazu Worku (Äthiopien/2:09:07 h) und Biruktayit Degefa (2:24:51 h)

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