Virtual Run Challenge

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Zieleinlauf Luka Rotich (C) wachaumarathon GmbH, Philipp Zeppelzauer

Bei prächtigem Laufwetter ging heute der WACHAUmarathon über die Bühne. Der 16. Internationale WACHAUmarathon mit Rekordteilnehmerfeld war wie immer geprägt von perfekter Laufatmosphäre für Teilnehmer und Besucher.

Der Halbmarathon, die Kerndistanz des WACHAUmarathons mit den meisten Startern und stärksten Läuferinnen und Läufern, war fest in kenianischer Hand.

Spannender Kampf um Sieg - Weidlinger weit zurück
Die elfköpfige Elitetruppe mit hochkarätigen Pace Makern lieferte sich über die gesamte Distanz ein strategisches Rennen, das geplante Rekordtempo blieb jedoch auf der Strecke. Für die Top-Atleten stand heute nicht die Zeit, sondern der Sieg beim Halbmarathon in der Wachau im Mittelpunkt. Vor allem auf den letzten Kilometern  entstand ein packendes Kopf-an-Kopf-Rennen, das an Spannung kaum zu überbieten war.  Den Sieg im Schlusssprint konnte der Kenianer Luka Rotich, in einer Zeit von 1:01:18 für sich verbuchen. Er blieb damit nur um acht Sekunden über dem Streckenrekord aus 2012 von Robert Langat, ebenfalls Kenia. Zweiter wurde Oloisungá Benson in 1:01:16 vor Kennedy Kaptila in 1:01:18.

Bester Österreicher wurde, wie schon vor zwei Jahren, Alexander Weiß in 1:12:45. Günther Weidlinger kam, trotz schwerer Kreislaufprobleme während des Rennens, dennoch als 7. ins Ziel.

Der Sieg bei den Damen ging ebenfalls an Kenia: Polline Wanjiku siegte in 1:10:48 vor zwei weiteren Kenianerinnen Joyce Kiplimo in 1:10:56 und Agnes Mitune in 1:12:51. Beste Österreicherin wurde wie schon im letzten Jahr Sandra Urach in 1:20:00.

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Der Sieg im Marathon ging an den Österreicher Wolfgang Wallner in einer Zeit von 2:32:02.

Einen ausführlichen Bericht folgt in Kürze


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