Der Hamburg Halbmarathon wurde am Sonntag von einem schweren gesundheitlichen Zwischenfall überschattet.
Bei dem Lauf über die 21,1 Kilometer lange Distanz brach ein junger Teilnehmer mitten auf der Strecke zusammen. Er musste anschließend von Rettungskräften reanimiert werden.
Rund 10.000 Läufer waren am Sonntag bei guten Lauf-Bedingungen durch die Hansestadt aktiv. Einer der Teilnehmer hätte fast mit seinem Leben bezahlen müssen.
Erfolgreiche Wiederbelebung
Um 11:01 Uhr und damit fast exakt zwei Stunden nach dem Startschuss erlitt ein erst 25 Jahre alter männlicher Teilnehmer an der Maria-Louisen-Straße (Winterhude) einen Kreislaufzusammenbruch. Rettungskräften vor Ort gelang mit Reanimationsmaßnahmen die erfolgreiche Wiederbelebung. Anschließend wurde der Sportler mit einem Rettungswagen in das Krankenhaus gebracht. Weitere Details zum aktuellen Zustand des Sportlers sind noch nicht bekannt.
Afrikanische Siege beim Jubiläum
Der Hella Hamburg Halbmarathon feierte in diesem Jahr die 30. Auflage. Laut Veranstalter hatten sich 14.086 Läufer für die Sportveranstaltung angemeldet. In den Ergebnislisten den Halbmarathonlaufes waren 9.776 Läufer angeführt. Das Rennen gewannen der Kenianer Vincent Kimutai Towett (1:02:09 Stunden) und die Äthiopierin Alemaddis Eyayu (1:10.47 Stunden).
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Todesfall bei Marathon
Weniger glimpflich endete ein ähnlicher Vorfall vor gut zwei Monaten beim Marathon in Hamburg: Todesfall überschattet Hamburg Marathon
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