Das große Laufbuch der Trainingspläne

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22 Prozent wachen häufig mit körperlichen Beschwerden auf und 23 Prozent fällt das Aufstehen schwer

In Österreich erholt sich rund ein Fünftel der Bevölkerung nicht beim Schlafen. So das repräsentative Ergebnis des aktuellen Metzeler Schlafreports.

In Zahlen: 51,7% der Bevölkerung stimmen zu, dass sie ausgeruht aufwachen, während 18,9% eher nicht ausgeruht sind und fast ein Drittel nur mittelmäßig ausgeschlafen ist. Leicht stehen rund 48,7% der Befragten auf, mittelmäßig 28,1% und schwer 23,1%. Mehr als ein Fünftel (21,5%)der Befragten wacht zudem täglich, bzw. häufig mit körperlichen Beschwerden wie Verspannungen und Rückenschmerzen auf – so die unschönen Fakten.

„Metzeler wollte wissen, was die Österreicher alles rund ums Schlafen machen bzw. wie sie ihn erleben“, erklärt Andreas Minkenberg, Geschäftsführer der Metzeler Schaum GmbH, das Studieninteresse. „Denn unsere Produkte können wir nur dann verbessern, wenn wir die Bedürfnisse der Kunden sehr gut kennen. Die Ergebnisse vom Metzeler Schlafreport zeigen deutlich, dass gutes und erholsames Schlafen für einen großen Teil der Bevölkerung nur Wunschtraum ist“. Für die repräsentative Online-Studie wurde von marketagent.com in Österreich insgesamt 500 Nettointerviews zwischen 19. – 25. Oktober durchgeführt.

Sorgen sind kein gutes Ruhekissen

Dass Sorgen kein gutes Ruhekissen sind und ein wichtiger Grund fürs schlechte Einschlafen sind, wird von 64,4% der Befragten bejaht, gefolgt von der falschen Raumtemperatur (47,3%) und Schmerzen 40,6%. Unbequemes Bett/schlechte Matratze/schlechtes Kissen werden ebenso von 40,6% als eindeutige Schlafstörer identifiziert und für 34,3% sind laute Geräusche außerhalb des Wohnraums ein Anlass dass der Schlaf vermiest wird.
Das Schnarchen des Partners ist für ein Drittel der Befragten ein eindeutiger Schlafstörer. Kein Wunder, wenn zwei Drittel das laute Gesäge mit Anstupsen stoppen wollen, ein Drittel den Partner auf die andere Seite rollt und als Ultima Ratio sogar ein Viertel das Zimmer wechselt, bzw. 7% den Partner in ein anderes Zimmer schickt.

Matratze ist für große Mehrheit wichtig

Die Mehrheit der Befragten (82,8%) stuft die Art der Matratze als wichtig ein, nur für eine Minderheit von 5,4% hat die Art der Matratze einen geringen Stellenwert. „Der Matratze kommt damit bei den Österreichern ein sehr hoher Stellwert zu“, sagt Minkenberg. Mehr als jeder Zweite (52,1%) nutzt seine Matratze seit ein bis fünf Jahren und 19,6% länger als zehn Jahre. „Dieser Gruppe ist nur zu empfehlen, baldigst in eine Matratze zu investieren, weil sicherlich ihre Schlafqualität steigen würde“, schließt Minkenberg ab.

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Quelle OTS


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