Das große Laufbuch der Trainingspläne

Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv
 

Bis Mitte der 90er waren Evi und ich öfters am südlichen Gardasee. Erst mit Freunden, dann mit den Kindern und immer wieder waren wir auf einen Sprung in Verona, ist ja naheliegend. Damals gab es noch keinen Verona-Marathon, jetzt schon.

Anreise am Freitag: Sonne im Inntal bei 12 Grad. Als ich in Innsbruck volltanke hat es nur mehr 5 Grad, es ist windig und regnet. Tiefster Winter dann am Brenner. Schneefahrbahn auf der Autobahn fast bis Sterzing runter. Langsam fahren ist gut für den Verbrauch. Bis Brixen (1°C) sind es keine Schneeflocken, Schneefetzen sind das.

Wir haben keine Eile, die Marathonmesse macht erst um 15h auf, es hat keinen Sinn, früher dort zu sein.

Ab Trento Starkregen bei 3°C, der Regen prasselt laut gegen die Windschutzscheibe. Für Diesel an der Autobahntankstelle werden bis zu € 1,71/l verlangt. Nur gut, dass ich mit der Tankfüllung locker wieder zurück bis Innsbruck kommen werde (dort 1,19/l). Auf Höhe des südlichen Gardasees hat es schließlich 8°C. Die Autobahngebühr Brenner bis Verona kostet € 16, nach wie vor gießt es in Strömen.

Die Marathonmesse in Stadionnähe hat gerade aufgemacht, wir kriegen einen Parkplatz quasi vor der Türe. Da steht fast überall das Wasser, knöcheltief.

Verona Marathon 51 1574537373

Zum E-Book Trainingspläne für Läufer und Läuferinnen

Eine ganze Sporthalle für das bisschen Marathonmesse halte ich für etwas übertrieben. Der Turnsaal einer x-beliebigen Schule hätte es auch getan. Einige andere Marathons werden beworben, Padua z.B. und in Italien immer wieder: Salzburg. Im Nu habe ich meine Startnummer, wir stauen zum Hotel Fiera und als wir da sind - Überraschung – hört es auf zu regnen!

So machen Evi und ich einen Stadtbummel ganz ohne Regenschirm, der Adventmarkt am Fuße des Lambertiturms (84m, 12. Jhdt) hat schon offen. Hinauf auf den Turm dürfen wir nicht mehr, um 18h hat der zugemacht. Die Etsch (ital.: Adige) tost daher, einige Gänse und Enten haben sich auf den noch nicht überfluteten Inselchen zusammengefunden. Sogar den Wasservögeln dürfte die starke Strömung auf Dauer zu anstrengend sein.

 

Verona Marathon 88 1574537375

Am Samstag haben wir ausgiebig Zeit für die Innenstadt. Sehenswürdigkeiten gibt es beinahe endlos viele und das innerhalb geringster Entfernungen. Als wir beim Castelvecchio (14. Jdht) sind kommt sogar die Sonne raus. Damit war nicht zu rechnen. Die angrenzende Ponte Scaligero, zinnenbewehrt aus roten Ziegeln begeistert uns.

Wir suchen die Kirche San Zeno auf, innen noch sehenswerter als von außen.

Deren Rosette hat man sich als Motiv der aktuellen Finishermedaillen ausgeborgt. Auf der Etsch schwimmt ein riesiger Baumstamm vorbei.

Die Sehenswürdigkeiten von Verona aufzuzählen hat keinen Sinn, es sind zu viele. Besser, selber herkommen, ein paar Tage Zeit nehmen und wirken lassen.

Sonntag ist Marathontag, nachts gießt es in Strömen. Laut Wetterbericht vom Vortag soll es im Lauf des Tages aufhören zu regnen. Schon um 07h45 hört es unvermittelt auf – so ein Glück. Die Regenhaut vor dem Start schützt mich vor allem vor dem böigen Wind. Ich lerne eine junge Deutsche kennen, ihr dritter Halb-Marathon, unter 2h wäre schön. Bisher war sie zweimal knapp dran. Dann treffe ich wieder auf Gerhard Wally und Bernhard Keiler, die sind hier schon öfters gelaufen und wie immer gut gelaunt.

Verona Marathon 66 1574537372

Viele Nicht-Italiener sind am Start, überraschend viele Polen. Vor dem Start wird die schmissige italienische Nationalhymne gespielt, viele singen lauthals mit. Wir starten kurz nach 9h ganz in der Nähe der berühmten Arena vor dem Palazzo della Gran Guardia, einem Museum und biegen gleich links ab, die Corso Porta Nuova runter. Den Grünstreifen in Straßenmitte teilen sich Weihnachtsdekorationen mit Sphingen die auf die Aida-Vorstellungen aufmerksam machen. Am Beginn ist es relativ eng auf der Strecke, man tut gut daran, den Boden im Auge behalten. In Pfützen verbergen sich gerne Schlaglöcher. Nach 1km biegen wir an der Porto Nuova rechts ab. Die ist derzeit mit einer riesigen Panetto-Werbung eingehüllt. Dieses ehemalige Stadttor steht inmitten eines Verkehrsknotens dessen Straßenführung einem ungelernten Italiener schon einmal hektische Flecken ins Gesicht treiben kann.

An den Festungsmauern links von uns geht es einmal bergab. Rechts, es steigt leicht an, vor dem Castelvecchio gibt es nach 2,3km die erste Zwischenzeit.

Ich bin zu schnell und bremse mich ein, 4h00-Engel, so werden hier die Schrittmacher genannt, überholen mich.  

Wir laufen auf die Porta Borsari zu, biegen davor links ab und überqueren erstmals heute die Etsch, km3.

Links, die nächsten 7km laufen wir der Etsch entlang flussaufwärts. Zuerst an der

Ponte Scaligero vorbei, wenig später am Ufer gegenüber an der Kirche San Zeno und bei km5 passieren wir ein Krankenhaus. Damit Rettungsautos zufahren können müssen sich die Läufer auf eine Fahrspur beschränken, da ist es ein bisschen eng.

Wasserstelle, flach geht es weiter, nach km7 zeigt unter der SS12 ein Ortsschild das Ende von Verona an, es beginnt zu regnen.

Die Etsch fließt durchaus kurvenreich und kurz nach km8 sind wir voll im Wind.

Die nächste Labestelle hat noch geschlossen, die wird erst ihren Betrieb aufnehmen, wenn wir nach km30 hier noch einmal vorbeikommen. Km10, in Parona erfreut uns mit warmem Tee, der Wind lässt nach und es hört auf zu regnen.

 

Verona Marathon 85 1574537371

Ein Läufer fragt mich, ob ich auch Halbmarathon laufe. „Ventuno?“ Ich glaube er ist enttäuscht, dass nicht. Schließlich sind wir schon nach km11 und ich denke er befürchtet, die HM-Abzweigung verpasst zu haben. Als er dann weitere Halbmarathonis findet ist er erleichtert. 

Wir laufen weiterhin weg von Verona und verlassen vorerst die Etsch, kurz vor km12 geht es rechts ab, wir unterqueren die Eisenbahn und laufen durch Weingärten durch.

Der scharfe Wind kommt von rechts. Nur gut, dass er nicht allzu kalt ist, 11°C hat es.

Die Region hier heißt Valpolicella, den Namen hat man schon einmal gehört. Wir  müssen einen kurzen Stich laufen – U-turn – und dann auf der Via L. Da Vinci zurück nach Parona di Valpolicella, böiger Gegenwind nun. Die rechte Fahrbahn ist für die Läufer, die linke für den Autoverkehr. Ein kurzer Tunnel hält für eine Weile en Wind ab. Labe km15 ist Vollsortimenter, ich werde verwöhnt. Man füllt mir meine Flasche mit Iso, sehr nett, dazu nehme ich Bananenstücke.

Als nach km16 die Strecke rechts abbiegt, sind wir für eine Weile aus dem Wind. Nach km17 geht es über die Etsch, ich treffe auf den Dorfi. Jetzt ist es wieder verbaut, der Wind macht da keine Probleme, wir nähern uns Veronas Innenstadt. Km19, auf der Ponte Catena wechseln wir aufs linke Flussufer. Die nächsten 2km kennen wir schon von früher, diesmal belaufen wir sie in Gegenrichtung.

Auf der Ponte della Vittoria trennen sich die Wege, die Halbmarathonis müssen sich links einreihen. Sie haben nur mehr 500m und können nun mit dem Schlussspurt beginnen.

Wir aber biegen rechts ab, vor dem Castelvecchio wird die Zwischenzeit genommen. 2h08 in meinem Fall. Mit der dieser HM-Zeit ist ein Finishen sub 4h30 realistisch, hätte ich nicht schon längst Muskelprobleme an beiden Oberschenkelrückseiten.

Jetzt aber freue ich mich Ute und Dorfis Frau wieder zu sehen und wenig später meine eigene. Über ihr wolkenloser Himmel, mit einem glatten Schnitt zu einer dichten Wolkendecke. Kommt endlich die Sonne raus?

Leichtes Gefälle, wir laufen in Richtung San Zeno-Kirche, ein paar Minuten lang regnet es wieder, dabei ist der blaue Himmel zu sehen.

Die Basilica di San Zeno Maggiore ist auch zu sehen, wir kommen aber nicht direkt daran vorbei sondern umkurven sie weitläufig.

Jetzt, da die 2.600 Halbmarathonis weg sind, ist gleich viel mehr Platz auf der Straße.

Die Durchlaufkontrollen sind strategisch sehr gut platziert. Notorische Abkürzer haben hier keine Chance sich eine Wertung zu erschwindeln. Bravo!

Wir kommen wieder an Festungsmauern vorbei, hier kann der Wind nicht an. Ein leichter Anstieg nach der sehenswerten Porta Palio (Labe km25). Von da oben hat man einen wunderbaren Ausblick auf die Stadt und auf die „neoklassizistische Fassade des Habsburger Militärkrankenhauses“ (Zitat homepage).

Wir erreichen einen etwa 12m breiten Seitenarm der Etsch, sieht aus wie ein Kanal, der voll ist bis kurz vorm Übergehen. Wir werden den die nächsten 4km begleiten. Extra hohe Zäune entlang des Entlastungsgerinnes sollen verhindern, dass jemand reinfällt.

Gut, dass hier wir Marathonis unter uns sind, denn bald haben wir nur mehr eine Radwegbreite zur Verfügung.

Neben mir läuft eine Italienerin, die offensichtlich von einem Radfahrer begleitet wird. Das ist erstens streng verboten und zweitens fällt das einem Streckenposten auf. Der bläst in seine Trillerpfeife und greift sich den Radler. Das Gespräch ist durchaus ernst.

Kurz einmal wird die Strecke gaanz schmal weil überflutet. Abgesehen davon ist unser Laufstrecke aber schon trocken, dem Wind sei es gedankt. Wir passieren einen Fußballplatz und kommen zu einem Kraftwerk über die Etsch, hier endet bzw. besser gesagt beginnt jenes Entlastungsgerinne das verhindert, dass die gesamten Wasser-massen durch die Altstadt von Verona müssen. Gel-Beutel werden ausgegeben.

Km29, mittels Kraftwerk überqueren wir die tosende Etsch. Drüben war früher km8 und ist bald km30. Heidi Riepl begegnet mir, sie ist gerade etwa 2,5km vor mir, wenig später taucht der Börni auf. Und wieder dieser Wind, ekelhaft. Ich freue mich auf die Wende kurz vor km31.

Wende. Aber was ist das? Kurz nach km31 kommt der Wind schon wieder von vorne. Wie ist das möglich?

Ich laufe wieder unter der SS12 durch, km34 und wenig später Labestelle. Ich schnappe mir ein Stück Panettone. Das schmeckt großartig, ist aber leider ziemlich groß. Dazu ein Becher Tee. Während ich esse und sich meine Oberschenkelmuskeln beim Gehen etwas erholen überholen mich die 4h30er-Engel. Sie liegen ziemlich gut in ihrer Sollzeit.

Noch 7km und ich bewege mich schon die längste Zeit am Krampf entlang. Die letzten beiden Wochenenden hatte ich keinen Marathon, ich habe die Zeit für lustiges Tempotraining genutzt. Das habe ich offenbar etwas übertrieben, ich hätte früher Ruhe geben sollen. Da kann man jetzt nichts mehr machen. Ein Krankenhaus wäre gerade in der Nähe.

Ebenfalls in der Nähe sind ZuseherInnen mit belgischen Fahnen, die sehe ich jetzt zum dritten Mal. „Herbert!“ ruft eine davon, und plötzlich brüllen alle mehrfach meinen Namen. Das fällt insofern auf, als es entlang der Strecke kaum Zuseher und somit keine Anfeuerungen gibt. Von ganz, ganz wenigen Ausnahmen einmal abgesehen. Sogenannte Powerzonen mit Musik gibt es, glaube ich, 4 oder 5 und die sind kaum zu hören.

Km36 ist schon zwischen den Häusern, der Wind ist endlich kein Thema mehr.

Dafür tauchen nun ab und zu Spaziergänger auf die etwas Anteil nehmen an unserem Rennen.

Jetzt folgen einige der schönsten Streckenabschnitte. Wir laufen am rechten Etschufer entlang, an der Bastione di San Giorgio vorbei, wenig später an der Kirche San Giorgio in Braida, am Ufer gegenüber ist der Dom zu sehen, vor uns die Standseilbahn (Funicolare) die zum Castel San Pietro hinauf führt.

Km37, man schickt uns über die schöne Ponte Pietra die ein paar Höhenmeter aufweist.

Die Steinbrücke wurde 100 v. Chr. erbaut, hat fünf Bögen und wurde mehrfach zerstört. Meist vom Hochwasser, im April 1945 jedoch gesprengt. Ende der 1950er wurde sie aus originalen Steinen wieder aufgebaut.

Mit schönem Gefälle geht es in Veronas Altstadt. Auf diesen Abschnitt habe ich mich gefreut. Meine Muskelschmerzen trüben die Freude, denn Altstadt bedeutet auch Altstadtpflaster und das ist selten plan verlegt. Und genau dieser unebene Untergrund tut mir körperlich weh. 

Aber 4h30 ist außer Reichweite und ob 4h32 oder 4h35 ist mir egal. Also hebe ich etwas  den Kopf und konzentriere mich darauf was die Strecke noch zu bieten hat.

Verona Marathon 90 1574537371

Beispielsweise die Via Francesco Emilei (km38) und in Gegenrichtung die Porta-Borsari -Gasse die zur Piazza delle Erbe führt. Dieser Kräuterplatz war gestern noch voll mit Tischen, Stühlen und Schirmen der diversen Restaurants. Heute, am Marathontag ist alles zur Seite geräumt. Schön, dass sie uns da laufen lassen. Evi winkt mir zu: „Wir sehen uns im Hotel!“

Der Torre dei Lamberti muss wohl noch länger auf meine Erstbesteigung warten. Vorbei an der Piazza Indipendenza, in der Via Ponte Nuovo teile ich eine Reisegruppe und bin einmal mehr an der Etsch. Zum 7. und vorletzten Mal überquere ich sie jetzt im Zuge des Marathons. Die Ponte Nuovo ist flach, bei km40 erreiche ich den östlichsten Teil der Strecke. Die Porta Vescovo sehe ich von weitem, dann eine Spitzkehre, weiter auf der Straße des 20. September Richtung Zentrum.

Km41, über die Ponte delle Navi, auch flach, vorbei an der Chiesa San Fermo. Evi und waren da gestern auch drinnen. Es gibt eine Unterkirche (4. Jhdt) und eine Oberkirche mit u. a. einem herausragenden Dachstuhl (chieseverona.it). In der Oberkirche ist ein Modell ausgestellt das zeigt, wie dieser Dachstuhl konstruiert ist – sensationell!

Schließlich die Via Anfiteatro. Wie der Name sagt, da muss bald die Arena kommen.

Ein Linksknick und ich sehe sie schon, ein Touristenschwarm wird für mich aufgehalten, rechts. Links von mir nun die berühmte Arena di Verona. Alle Stars der Opernwelt waren hier schon zu bewundern. Ein Sitzplatz kostet zwischen € 24,- und € 300,-

Kriege, Hochwasser und Erdbeben haben ihr zugesetzt. Zur Römerzeit fasste die Arena 30.000 Personen, heute sind es 22.000. Auch nicht schlecht.

Zu einem Finale furioso bin ich nicht mehr fähig, aber angefeuert werde ich. Jetzt in Zielnähe Immer wieder. Die Portoni della Brà mit der mittigen Uhr vor mir, rechts die Restaurants und links die Piazza Brà. Dieser belebte Platz ist DAS Zentrum von Verona.

Ich bin froh, als ich das Ziel vor mir habe und meinen 10. Marathon in Nord-Italien ins Ziel  bringe. Netto eine hohe 4h33er Zeit, damit muss ich heute zufrieden sein.

Im Zielbereich treffe Karl-Alfred Erber aus Sankt Pölten. Im Gegensatz zu mir ist der heute seine persönliche Jahresweltbestleistung gelaufen. Es war sein 35. Marathon heuer und sein 125. insgesamt. Heidi Riepl, das ist aktuell Österreichs eifrigste Marathonläuferin, ist schon länger da und knipst uns.

Die Finishermedaille finde ich äußerst gelungen und die Zielversorgung auch.

Jemand schabt aus einem riesigen Laib Parmesankäse in mundgerechte Stücke, dazu gibt es Weißbrot, Säfte, Iso, Tee, Coca-Cola, Kuchen und Obst. Kein Bier.

Dann muss ich aus den verschwitzten Sachen raus. Nur gut, dass die LKW mit meiner trockenen Indumenti nur wenige Schritte entfernt parken.

Verona Marathon 80 1574537375

Den Sonntag Abend genießen wir in Veronas Zentrum, da sind schon fast alle Spuren das Marathons beseitigt. Nur in den Restaurants sieht man viele Gäste mit schicker Medaille um den Hals.

Die Sieger:

1. Lagat Luka Kimutai     KEN   2h 18min 55sec    

2. Cheruiyot J. Kipkosgei KEN   2h 24min 20sec 

3. Ferrari Marco              ITA   2h 27min 24sec 

 

1. ŠUSTIĆ NIKOLINA       CRO   2h 41min 11sec 

2. JONSSON ANNA          SWE  2h 49min 12sec 

3. SZABO TUNDE            HUN   2h 52min 29sec 

2.014 Marathonis im Ziel (347f + 1.667m)

2.553 Halbmarathonis;

Der 10km-Lauf startete 10min später

Leistungen

Im Startgeld von 46,50 EURO war enthalten:

ein 42k-Verona-Rucksack  

eine in Summe recht abwechslungsreiche Strecke 

viel unangenehmer Wind, ab und zu etwas Regen, Temperatur okay

Versorgungsstellen alle 5km, dazwischen Schwammstationen

Ziellabe vor der Arena: Parmesan, Kuchen, Obst, Coca-Cola, Iso, Tee, Fruttino von ZUEGG

Finisher-Urkunde zum Download;

runde Finisher-Medaille, 8cm Ø, sehr schönes Motiv!

Weitere Fotos


Kommentar schreiben


Blogheim.at Logo