Das große Laufbuch der Trainingspläne

Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv
 

Der 17. Linz-Marathon ist mein 16. Rennen hier. 2x Viertel, 2x Halb, 2x der Dritte in der Staffel und nun mein 10. Marathon in Linz.

Warum läuft man sooft ein- und denselben Marathon? Ein guter Grund: für mich als Linzer ist er preisgünstig. In Linz radle ich zum Start, die Kosten beschränken sich aufs Startgeld. Keine Kosten für Anreise und Unterbringung, kein Aufwand fürs Organisieren einer Reise, keine Gedanken machen müssen ob die französischen Eisenbahner die Arbeit niederlegen, deutsche Flughäfen bestreikt werden oder eine Fluglinie gerade kurz davor ist in Konkurs zu gehen. Außerdem drückt der Heimmarathon die Kosten pro gelaufenem Marathon ein bisschen.

Freitag zu Mittag ist in der Tips-Arena neben dem Stadion auf der Gugl nichts los. Jede Menge Parkplätze sind frei, drinnen bekommt man sofort seine Startnummer, niemand muss warten. Das Standpersonal auf der Marathonmesse ist entspannt. Die Pasta Party machen wir uns am Samstag abermals im il teatro, besser geht es nicht.

10°C hat es Sonntag früh, es ist bewölkt, sehr angenehm. Siggi und ich radeln zum Start, unsere Frauen werden wir das nächste Mal etwa 20min nach dem Start an der Strecke wiedersehen. Noch 10min bis zum Start des ¼-Marathons, mehr als 6.000 Läuferinnen und Läufer werden diese Distanz heute bewältigen.

Dann kommt die Sonne raus, es könnte warm werden heute. Am Start nun 4.350 Halbmarathonis, 1.100 Marathonis und 850 Startläufer der Vierer-Staffeln. Deutlich mehr als im Vorjahr. Sehr viele Staffeln sind „mixed“, sie werden vorzugsweise von recht jungen Leuten gebildet. Dadurch ist es ab der Halbdistanz für uns Marathonis nicht so menschenleer.

Einige Fallschirmspringer landen auf der VÖEST-Brücke, das ist neu. Schon am Weg dorthin, hier erfolgt der Start, treffe ich viele Freunde und Bekannte, ebenso in der Startaufstellung. Gerhard Wally steht nach einer längeren  Verletzungspause wieder am Start, auch Mutter und Tochter Staufer sind wieder dabei, dazu ein paar Athleten vom „Laufstammtisch Flotte Sohle“ und viele der berüchtigten Marathonsammler.

Zum E-Book Trainingspläne für Läufer und Läuferinnen

Das Startsignal um 09h30 entgeht mir, ich stehe weit hinten und bin mit dem Plaudern noch nicht fertig. Zwei Minuten nach dem Startschuss überquere ich die Startlinie. Neben Günther und Karl ist da noch die Gerti. Noch schnell ein Foto bevor sich die „Flotten Sohlen“ zerstreuen. Zumindest beim Marathon stört die ansonsten staubige Autobahnbaustelle nicht wirklich.

Noch auf der Autobahn legen die ersten Staffelläufer mit hochrotem Kopf eine

Gehpause ein. Die ersten zwei km auf der Autobahn geht es stadtauswärts, dann runter und links stadteinwärts. An der Freistädter Straße drängen sich beiderseits der Strecke die Zuseher, viele Bekannte darunter. Hier werden Marathon und Halbmarathon zusammengeführt, gleichzeitig wird es enger. Hatten die 6.300 Läufer zuvor vier Spuren, sind es jetzt nur mehr zwei. Da schau, der Hartl Hans läuft den HM, wusste ich gar nicht.

Nach km3 übergebe ich Evi wie vereinbart meine Kamera, Ela knipst. Ein Läufer spricht mich an: „Ja, der Valencia-Marathon, der ist super! Einer meiner schönsten“! Da gebe ich ihm recht, das trifft auch für mich zu. Ich laufe mit dem Valencia-Shirt von 2017, deshalb sagt er das wohl. Anna und Stefan überholen mich, die wollen gemeinsam den HM unter 2 Std. ins Ziel bringen, und da ist schon Corina.

Es geht leicht bergauf, Feuerwehrleute haben sich mit Sirenen postiert und verwenden sie auch. Blacki hätte ich hinter seiner Sonnenbrille fast nicht erkannt.

Bei km5 erreichen wir den höchsten Punkt der Strecke, kurz zuvor gibt es erst einmal Wasser. Wenn man Zeit hat und sich anstellt! Diese Labestelle ist hoffnungslos unterbesetzt, die Helfer kommen mit dem Auffüllen der Becher nicht nach. Zum Glück laufe ich wieder mit meiner Powerade-Flasche, sodass ich mir die erste Labestelle einmal mehr selber mache.

Alle Jahre wieder schwenkt jemand eine riesige Fan-Fahne vom FC Blau-Weiß Linz. Nun die Leonfeldner Straße stadteinwärts. Das Läuferfeld ist dicht. Mein Rennen ist darauf ausgelegt nach 2h10’ beim Halbmarathon zu sein und bis 14.00h im Ziel. Das sieht die Marschtabelle vor die meine Frau und meine Schwester von mir haben.

Leichter Anstieg vor der Weigunystraße, reges Zuseherinteresse. Ich sehe Hans, aber er mich nicht.

Weiter zur Wildbergstraße, das Bruckner Konservatorium wurde jüngst abgerissen.

Es macht schon nachdenklich wenn man Gebäude abreißt an deren feierliche Eröffnung ich mich erinnern kann. Ich glaube fast, ich werde alt.

Es geht über die Donau, die Nibelungenbrücke rauf und schon hat es sich ausgezahlt Höhenmeter zu trainieren. Oben erwarten mich Ela und Evi, eine schöne Überraschung. Vor mir der Hauptplatz, das Ziel, dennoch 33km entfernt. Finisher des ¼-Marathons stehen am Streckenrand und applaudieren. Besonders dicht ist die Atmosphäre am Lentos vorbei, wo deren Ziellabe ist. Beim nächsten Versorgungsposten ist es dann kein Problem sich zu stärken.

Erster Staffelwechsel nach 9km. Elisabeth feuert mich an. Da ist Fini! Die Gruberstraße rauf versuche ich im Schatten zu laufen, das ist nicht einfach.

Vor dem Khevenhüller-Gymnasium wird wieder eifrig getrommelt, vorbei am ORF. Die Franckstraße bietet gar keinen Schatten. Die Sonne habe ich nun im Gesicht. Das Schlauchtuch, bisher um den Hals, ziehe ich nun über die Stirn, mein Sonnenschutz. Ein vertrauter Anblick: Manuela! Seit es den Linz-Marathon gibt feuert Manuela hier ihren Günther an, und die letzten Jahre mich auch.

Km12, rechts runter in die Füchselstraße, Margarete macht mir den Windschatten. Unter der Eisenbahn durch, links, die Heizhausstraße rauf. Da überhole ich Christian Klotzner, er hat in Dublin sein Marathon-Debüt gegeben. Musik, so wie früher hier gibt es heuer leider wieder nicht. Ich laufe zwischen einem jungen Pärchen durch. Beide sind sie austrainiert, beim Langstreckenlauf aber Anfänger.

Große Labe vor der Linz AG in der Wiener Straße, links das Wifi. Es geht nun wieder Richtung Innenstadt. Bulgariplatz, km15, zum dritten Mal heute überholt mich der 4h15er-Pacer. Linksknick am „il teatro“, ich treffe auf Günther. Vorbei am Barbara-Friedhof, erneut unter der Eisenbahn durch, die Dinghoferstraße entlang. Der graue Radarkasten an der Familienkirche kann mich als Läufer nicht bremsen. Zuseher gibt es hier kaum welche.

Mozartschule, vorbei am KH der Elisabethinen, hier feuern uns Klosterschwestern an. Ab etwa km18 stehen wieder mehr Zuseher am Streckenrand, einige haben sich Campingsessel mitgebracht. Leichtes Gefälle und links in die Fabrikstraße. Bei der nächsten großen Labe auf der Rückseite der Oberbank fülle ich meine Flasche mit gespritztem Cola auf. Dann geht’s leicht bergauf in den Graben, vorbei an der Pfarrplatz-Rückseite. Die ersten medaillengeschmückten Halbmarathonis sind bereits am Weg zu den Duschen.  

Km19, vorbei am Park-Inn, rechts die Goethestraße rauf, rechts in die Landstraße, km20. Reges Treiben vor den Eissalons und an den Würstelständen, es ist jetzt halb 12 das Wetter ist prachtvoll.

Schillerpark, Hafferstraße, dann die nächsten paar 100m auf dem ungeliebten Kopfsteinpflaster. Ab der Mozartkreuzung stehen beiderseits der Strecke tausende Leute, aber kaum jemand sieht mich wirklich.

Alle schauen durch mich durch und hoffen am Horizont bald den heutigen Sieger zu erspähen. Doch der hat Verspätung! Ich bin zwei Minuten nach den eingekauften Schwarzen gestartet und seit 2h 06’ unterwegs. Mit einem neuen Streckenrekord in Linz wird es also auch 2018 nichts werden, das steht jetzt schon fest.

Cheerleader hüpfen, sie verbreiten gute Laune und wuscheln mit ihren raschelnden Pompoms. Endlich einmal Musik! Bevor ich ins Ziel laufen würde biege ich links ab die Promenade rauf. Die Abzweigung ist ja an sich nicht zu übersehen wenn man mit dem Kopf bei der Sache ist. Außerdem gibt es Weg weisende Streckenposten.

Eine herrliche Stimmung herrscht hier als ich zwischen den wartenden C-Läufern der Staffeln durchlaufe. Geradeaus vor mir gleich neben Ela und Evi meine Schwester Margit mit ihrem Sohn Clemens. Freut mich sehr. Sie stehen ganz außen in der Kurve, aber den Umweg zum Abklatschen mache ich gerne. Wo sie extra angereist ist!

Links rein in die Herrenstraße, nach 2h08’ habe ich die erste Hälfte absolviert. Etwas schneller als geplant. Gut besucht sind hier die Gastgärten, auch von Sportlern aus „meinem“ Fitness-Studio. Über uns der Hubschrauber, jetzt läuft wohl gerade der Sieger ins Ziel. Gut, dass mittlerweile die Sonne nicht mehr scheint. Es hat locker 20°C, damit ist es eigentlich eine Spur zu warm. Frisch gestartete C-Staffelläufer sprinten drauflos.

Zwischen Konditorei Jindrak und Bischofshof durch, vorbei an Österreichs größter Kirche, dem neugotischem Mariendom. Es geht weiter zum Auerspergplatz. Nach dem Volksgarten links. Das Neue Musiktheater, hier feierte man in der Vorwoche „5 Jahre Musiktheater“, es ist ein voller Erfolg. Seine Auslastung beträgt an die 90%. Unter der Westbahn durch, leichter Anstieg und ich freue mich auf km23. Bei dieser Labe treffe ich immer alte Bekannte, Sportler und Sportlerinnen vom ASKÖ. So auch heuer!

Verdünntes Cola für mich, Flasche auffüllen und Danke, bis zum nächsten Jahr. Von der Wiener Straße geht es rechts in die Unionstraße, Gegenverkehrsbereich für mehr als 2km. Karl kommt mir entgegen, dem geht es aber gar nicht so gut. Dann, wie im Vorjahr Christoph Hohn, der wahre Bergdoc der sich die Zeit nimmt zu filmen. Da läuft Bernhard Dietl, so eine Überraschung! Gerti ist etwa 1km vor mir. Wende bei km24,1 unter der Westbrücke, stadteinwärts nun. Bin gespannt, wer aller hinter mir ist. Als 4h30er-Pacer sind wieder Sonja und Otto unterwegs, bei Ihnen Philipp Haindl, das ist der Marathonnovize aus dem Vorjahr. Wenig später Karl aus St. Pölten und der Dorfi.

Wenige interessierte Zuseher in der Wiener Straße. Patrick überholt mich, ich meinerseits passiere Mühlbachler Ambros. Auch heuer ist der wieder mit ZWEI Zeitnehmungs-Chips unterwegs. Was soll das?

Stärkung bei km27 beim ÖAMTC. Die Sanitäter haben viel zu tun, immer wieder ist da jemand am Straßenrand der Hilfe braucht. Im Wasserwald am Schrebergarten entlang sitzen wieder die treuen Marathonfans, wie eh immer. Heute bekomme ich Applaus und nette Worte. Ebenfalls wichtig ist der kühlende Wind.

Die 30km-Marke passiere ich nach 3h 05’. Bis 14h00 im Ziel, das sollte sich also ausgehen. Ein kleines Fest vor der Labe beim ASKÖ Kleinmünchen, das sieht gemütlich aus. Einer Zuseherin fällt auf, dass ich meine Startnummer um 180° gedreht trage. Das findet sei lustig. Mit Nummer 888 kann man’s ja machen!  

Ich fülle meine Flasche mit verdünntem Cola auf. Km32, ein junges Mädchen, C-Läuferin ihrer Staffel und somit seit 11km unterwegs, überholt mich japsend und bleibt keuchend zusammengekrümmt vor mir stehen. Ich trabe vorbei, nach einer Weile höre ich sie wieder. Wieder bleibt sie ein Stück vor mir stehen und ringt um Atem.

„So, du bleibst jetzt bei mir bis du dich erfangen hast!“ Sie nimmt die Ohrhörer raus und folgt mir. Etwa einen km laufen wir nebeneinander her. Hier gibt es angenehme Musik, friedlich ist es im Wald. Km33, schließlich geht es wieder raus aus dem Wasserwald. Als das Mädchen wieder Farbe im Gesicht hat und sich ihr Atem normal anhört gebe ich ihr zu trinken. Dann ist sie wieder fit und mein Job als ihr Bremsläufer beendet.

In der Schumannstraße ist es bewölkt, den Wind empfinde ich als angenehm. Ein Garten fällt mir wegen der bunten Tulpen auf. In der Kremplstraße wird ein am Boden liegender Staffelläufer ärztlich versorgt, bis zu seinem D-Läufer wäre es gar nicht mehr weit gewesen.

Letzter Staffelwechsel bei km35, die D-Läufer stehen dicht gedrängt, ich quetsche mich förmlich durch und bekomme Applaus als wäre ich bereits im Ziel. Ich blicke auf meinen Garmin: sub 4h30 so gut wie fix, für sub 4h20 bräuchte ich frische Beine die ich nicht habe. Also kein Stress! Nun ist auch die Sonne wieder rausgekommen, die Temperatur wird langsam sommerlich. Beim Versorgungsposten an der Linz AG tanke ich gut auf.

Km37, ich überhole David Wagner. „Ob er jetzt gern ein Klavier hätte?“   Er kennt mich nicht, aber ich kenne ihn von seinen diversen Auftritten und das sage ich ihm auch. Er ist u.a. Pianist. Vor ein paar Jahren ist der David den gesamten Linz-Marathon hinter einem Klavier nachgelaufen und hat die ganzen 42,2km lang darauf gespielt!

Der linke Gehsteig der Dinghoferstraße ist im Schatten, nun laufen alle dort. Bei der letzten Labe in der Fabrikstraße nehme ich einen großen Schluck Cola und ein bisschen was in meine Flasche. Bei der Zielversorgung am Pfarrplatz  ist natürlich viel los. Viele Läufer halten sich bei Schönwetter dort stundenlang auf und es ist schön! Noch 2,5km.  

In der Dametzstraße muss ich die Spur wechseln, Rettungswagen von hinten. Am Hessenplatz vor dem Park-Inn gibt es wieder Live-Musik. Nun ist der rechte Gehsteig im  Schatten, weiter, rechts in die Goethestraße. Die Scherrlis gehen da spazieren! Hey, lange nicht gesehen! Ein letzter Schluck aus der Flasche und weg damit.

Rechts in die Landstraße, km41. Die Eissalons können sich des Andrangs nicht erwehren. Patrick lahmt etwas, nun überhole ich ihn. Ab dem „Palais Kaufmännischer Verein“ (1898) wird das Geläuf uneben.

Eine Frau ruft mir zu: „Da vorne wird es super, da kannst du dich drauf freuen!“

Die Landstraße gehört mir! Die Stimmung da ist schon klass’!  3/4 der Staffeln warten auf ihr letztes Viertel. Darunter am Taubenmarkt meine bestens gelaunte Laufbegleitung von vorhin, dem Mädchen geht es bestens.

„42“ steht da am Boden der kurzen Schmidtorgasse, abklatschen mit Siggi, dann der Hauptplatz! Ich sehe meine Fans auf der Tribüne, ich weiß ja wo sie sonst immer sind. Ich spreize alle meine Finger: ich beende soeben meinen 10. Linz-Marathon!  Mit der Zeit bin ich zufrieden, es ist 13h57. Viel pünktlicher ist die Eisenbahn auch nicht.

Nur als Marathoni bekommt man eine Goldmedaille in Linz, und das ist gut so. In der Ziellabe treffe ich auf die flinken Staufer-Damen, die Mutti hat sogar ihre AK gewonnen!

Gertraud Schirl ist ein paar Minuten vor mir angekommen. Das war ihr vierter Marathon, ihr erster in Österreich.

Ich schnappe mir eine Flasche Wasser und eine halbe Mohnkrone. Nachdem man mir meine schöne Startnummer mit einem schwarzen Filzstift „entwertet“ hat reicht man mir ein passendes(!) Finisher-Shirt. Siggi ist mit seiner Zeit auch recht zufrieden.

Aus einem neuen Streckenrekord in Linz ist es wieder nichts geworden. Der Neo-Österreicher Lemawork Ketema wurde 6. und erlief mit seiner Zeit sowohl das Limit der nächsten EM als auch das für die nächste Weltmeisterschaft.

Die Sieger:

  1. 1. Kipkemboi, Robert Kimplimo (KEN) 2h 10min 23sec
  2. 2. Kemboi, Elija Kiprono             (KEN) 2h 11min 30sec  
  3. 3. Kiplagat, Stephen Kipchirchir (KEN) 2h 11min 45sec
  1. 6. Lemawork, Ketema (AUT) 2h 14min 35sec  

Die schnellsten Damen:

  1. 1. Jepkosgei, Eddah (KEN) 2h 31min 11sec          
  2. 2. Kirongo, Tecla                 (KEN) 2h 33min 16sec
  3. 3. Bakonyi Fruszina             (HUN) 2h 50min 35sec  
  4. 4. Oberndorfer, Christina (AUT) 3h 08min 21sec  

872 Marathonfinisher   (734m + 138f)

_ _

für das Marathon-Startgeld von € 53,- bis € 86,- gab es

1 Funktions-Finishershirt (für die Marathonis)

  1. ca. alle 5km Tränken mit Wasser, Natural-Power Iso, Spar-Cola und Bananen

Ziellabe: Gasteiner Mineralwasser, Bier, Obst, Mehlspeisen

Champion-Chip Zeitnehmung, Kleiderbeutelabgabe im Brucknerhaus, Duschen im Parkbad 

   147 positive Höhenmeter,    130 negative Höhenmeter  

Linz-Marathon 2018, Foto Herbert Orlinger

Linz-Marathon 2018, Foto Herbert Orlinger

Linz-Marathon 2018, Foto Herbert Orlinger

Linz-Marathon 2018, Foto Herbert Orlinger

Linz-Marathon 2018, Foto Herbert Orlinger

Fotos (C) Herbert Orlinger


Kommentar schreiben


Blogheim.at Logo