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Mittlerweile gibt es eine ganze Menge an Apps, die das eigene Fitness Training unterstützen sollen.

Doch wie nützlich sind diese wirklich. Einige der Apps sammeln vor allem Daten und erhalten Zugriffsberechtigungen, die eigentlich gar nicht notwendig wären. Täglich kommen neue hinzu. Doch es gibt tatsächlich ein paar interessante Fitness Apps, die uns beim Training effektiv unterstützen können.

Die Anwendungen sind vor allem für jene gedacht, die nicht extra erst in ein Sportstudio wollen, sondern flexibel zu Hause oder in der freien Natur trainieren möchten. Statt an überfüllten Kursen teilzunehmen oder im Fitnessstudio auf ein Gerät zu warten, lässt sich mit einigen Apps gut und vor allem sicher von zu Hause aus trainieren. Besonders effektiv zeigen sich dafür übrigens die sogenannten Home-Workouts, die auf das eigene Körpergewicht basieren. Die folgenden Apps eignen sich sowohl für Anfänger als auch für Profis.

Wer auf Yoga und Fitness schwört, kann mit der Asana Rebel App nichts falsch machen. Sie stellt eine Brücke zwischen Yoga und Kraftsport da. Das klassische Yoga wird hierbei mit dem Intervalltraining kombiniert. Der Fokus liegt auf den drei Komponenten Kraft, Cardio und Flexibilität. Zwischen 5 – 30 Minuten dauern die Trainingseinheiten.

Interessante Fitness Apps

In unserem kurzen Test haben wir 5 Fitness-Apps für ein effektives Training gefunden, die sich besonders lohnen. Dazu gehört auch Seven, ein 7 Minuten Training, dass es in sich hat. Über 200 Übungen stehen mit einem hochintensiven Intervalltraining zur Auswahl.

Wer hingegen eine Lauf-App sucht, ist mit Runtastic Results Fitness App gut beraten. Muskeln aufbauen, Fett verbrennen mit einem individuellen 12-wöchigen Trainingsplan.

Zum E-Book Trainingspläne für Läufer und Läuferinnen

Die App Sworkit kommt hingegen als persönlicher Trainer daher. 160 Übungen für ein individuelles Workout stehen zur Verfügung. Als Video, aber auch als Sprachversion, um nicht jedes Mal auf das Display blicken zu müssen.

Die App 30 Tage Fitness Challenge hält, was sie verspricht. Der Fokus richtet sich dabei auf Ganzkörper Workouts, aber auch bestimmte Körperregionen wie Po und Bauch.

Per App zum Traumkörper?

Doch wie sinnvoll sind diese Apps für das Smartphone. Ein Großteil der am Markt verfügbaren Apps lässt sich tatsächlich als gute Unterstützung für das eigene Training nutzen. Ziele lassen sich effektiver erreichen. Kritisch wird es natürlich immer dann, wenn die App auch Bewegungs- und Gesundheitsdaten speichert. Zu einem lassen sich damit die eigenen Erfolge analysieren, zum anderen können aber auch Dritte auf diese Daten zugreifen.

Das Angebot reicht von Intervalltraining, Schrittzählern bis hin zum Golfen. Mit dem Trainer im Hosentaschenformat können die täglichen Fortschritte überwacht werden. Dennoch klappt das nur, wenn der innere Schweinehund auch mitspielt. Die eigene Disziplin muss also vorhanden sein, ansonsten nutzen auch die ganzen Fitness Apps nichts.

Die Grenzen der Angebote zeigen sich aber recht schnell. Ein personalisiertes Training können die meisten Apps nicht ersetzen, auch wenn das gerne versprochen wird. Die eigenen körperlichen Stärken und Schwächen werden von den Apps praktisch nie berücksichtigt. Gelenk- und Haltungsschäden können die Folgen sein.

Fazit zum Schluss

Wer eine Fitness App nutzen möchte, sollte zuvor mit einem Trainer oder Arzt sprechen, um bei den oft harten Trainingsplänen in der App Verletzungen zu vermeiden.


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