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Foto (C) www.ms2s.org / Khasar SandagDer 17. Mongolia Sunrise to Sunset 42km und 100km Ultramarathon geht in der Woche vom 1.-8. August 2015 über die Bühne.

Zum bereits 17. Mal treffen sich im August abenteuerlustige Läuferinnen und Läufer aus der ganzen Welt an den Ufern des beeindruckenden Hovsgol Sees in der Nordmongolei. Ihr Ziel: der Mongolia Sunrise to Sunset 42km und 100km Ultramarathon.

Bis zum 1. März gibt es vergünstigte Paketpreise für dieses einzigartige Erlebnis. „Es ist eine ganze Woche des Entdeckens und des Abenteuers mit Reit-Ausflügen, Kajak, Bergsteigen, Fischen, der Unterkunft in traditionellen Jurten – und natürlich Laufen“, sagt Wettkampfchef Nicolas Musy.

Das Rennen am 5. August wird genauso herausfordernd wie schön: Läufer passieren Yak-Herden und wilde Pferde, schamanische Monumente und mongolische Jurten. Der Hovsgol Nationalpark ist eine der unberührtesten und spektakulärsten Gegenden unseres Planeten. Kein Wunder, dass viele Teilnehmer den Mongolia Sunrise to Sunset als schönsten 42km und 100km Lauf der Welt bezeichnen. Herausfordernde Singletracks in Wäldern und am Seeufer, vom Wind zerfurchte Tiefebenen, steile, steinige Bergrücken, Pässe mit atemberaubender Aussicht und Wildblumen soweit das Auge reicht. Der akkumulierte Höhenunterschied (auf- und abwärts) beträgt in der Marathon-Distanz 2.255 Meter. Bei der 100-km-Ultradistanz sind es kraftraubende 3.365 Meter.

Laufen für den guten Zweck

Foto (C) www.ms2s.org / Peter Troest

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Der Mongolia Sunrise to Sunset ist ein Nonprofit-Event. Alle Einnahmen werden dazu verwendet, Naturschutzprojekte im Hovsgol Nationalpark voranzutreiben, die Gegend so unberührt zu erhalten, wie sie jetzt ist und die Kultur der Bewohner zu stärken. Dafür wurde die „ecoLeap foundation“ in Genf gegründet. Nicoas Musy: „Es ist nicht nur die unberührte Natur, die diesen Teil der Erde so speziell macht. Es ist auch die einzigartige Kultur der Nomaden und ihre Lebensweise. Wir wollen, dass die Nomaden auch weiterhin stolz auf ihre Fähigkeiten und Kultur sein können.“

Fotos (C) www.ms2s.org / Peter Troest & www.ms2s.org / Khasar Sandag


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