Das große Laufbuch der Trainingspläne

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Laufen gegen LeidenAm 18. Mai 2014 findet im südlichen Teil des Englischen Gartens zu München eine ganztägige Laufveranstaltung ausschließlich für Veganer statt.

Nach der erfolgreichen und weltweit ersten rein veganen Ultramarathonstaffel entlang der Bundesstraße 12 (B12) im Mai 2013 lädt Mark Hofmann, der Gründer und Betreiber der gemeinnützigen Aktion „Laufen gegen Leiden“ auch im Jahre 2014 wieder alle veganen Läuferinnen und Läufer aus dem In- und Ausland zu einer eigens organisierten Veranstaltung ein.

Am Sonntag, den 18. Mai 2014 kommt es im Englischen Garten zu München zum „1. Veganen Lauffest gegen Leiden“. Auf einem 2,5 km Rundkurs im südlichen Teil dieser Parkanlage werden Läufer unterschiedlicher Leistungsniveaus gemeinsam an ein und demselben Laufevent teilnehmen und somit erneut ein Zeichen für die unbedingte Vereinbarkeit von Veganismus und Sport, für Gesundheit und Umwelt, für Tierrechte und Moral setzen.

Den Teilnehmern stehen zwischen 5 und 100 Kilometern mehrere Distanzen zur Auswahl und die jeweiligen Startzeiten sind so gelegt, dass zum Höhepunkt der Veranstaltung die hartgesottene Ultramarathonläuferin neben dem absoluten Anfänger, der seine ersten fünf Kilometer finishen möchte, Seite an Seite ihre Runden ziehen wird.

Warum soll es denn nun eine Veranstaltung ausschließlich für vegane Sportler sein? Ein Punkt, an dem Mark Hofmann besonders gelegen ist: „Es ist mir ein großes Anliegen, den Veganismus und seine Vorzüge zu propagieren. Ich möchte so gut es nur geht Gewaltlosigkeit, Respekt und Verantwortungsbewusstsein in das Bewusstsein der Menschen rufen, und unter den Leuten, die diese Werte bereits mehr oder weniger verinnerlicht haben, eine Gemeinschaft schaffen, die sie in ihren Werten und Entscheidungen bestätigt. Und dafür ist der Sport ein wunderbares Mittel. Außerdem bereitet es mir große Freude zu sehen, wie sich Menschen kennenlernen und untereinander anfreunden.“

Mehr Informationen sowie die Möglichkeit zur Registrierung für diesen Einladungslauf gibt es auf laufengegenleiden.de

Zum E-Book Trainingspläne für Läufer und Läuferinnen

Über Laufen gegen Leiden
Laufen gegen Leiden (oder kurz: LgL) ist eine gemeinnützige Aktion, die versucht, auf all das unvorstellbare, zum Teil der Öffentlichkeit unbekannte, meist aber verdrängte Leid hinzuweisen, welches Tier und Mensch auf dieser Erde unnötigerweise angetan wird. Sie wurde 2011 vom veganen Marathonläufer Mark Hofmann ins Leben gerufen.

Laufen gegen Leiden kombiniert die eigene sportliche Ertüchtigung mit der Möglichkeit, quasi "im Vorbeigehen" Aufmerksamkeit für die Sache zu erregen und Menschen zum Nach- und Umdenken bezüglich ihres Konsumverhaltens und dessen Auswirkungen auf unsere Mitwelt, uns selbst und unsere Kinder zu bewegen. Um dies zu erreichen nimmt eine Vielzahl an Läufern - in LgL-Shirts gekleidet - an offiziellen Wettkämpfen teil, erregt Aufmerksamkeit für die gute Sache und sammelt Spenden für die jeweils aktuelle LgL-Spendenaktion. Mehrere Medien berichteten bereits über LgL, unter anderem RTL, Spiegel Online, Running, Werner Sonntags Lauftagebuch und die Runner's World (mehrfach).

Nach regen Zulauf wurde 2013 im Rahmen der Aktion das sogenannte „LgL-Läuferrudel" gegründet. Unter diesem Namen finden sich motivierte Läuferinnen und Läufer aller Leistungsniveaus ein, die bei Wettbewerben "Laufen gegen Leiden" als Vereinsnamen angeben und sowohl bei diesen Wettkämpfen als auch in deren Trainingsläufen die offiziellen LgLFunktionsshirts tragen.
Diese sind in Kooperation mit thoni mara (www.thonimara.de) entstanden und die allerersten (!) hochfunktionellen Laufshirts, die die vegane Message transportieren und tatsächlich vegan, fair und in Deutschland hergestellt werden.

Mehr Informationen zum LgL-Läuferrudel gibt es hier: http://www.laufengegenleiden.de/läuferrudel/
Mehr Informationen zu den LgL-Laufshirts gibt es hier: http://www.laufengegenleiden.de/vegane-laufshirts/

Laufen gegen Leiden bewirbt im Grundsatz einen veganen Lebensstil und dessen ökologische, ethische und gesundheitliche Vorteile, und zeigt durch eigens veranstaltete Laufveranstaltungen deren positive Auswirkungen auf den menschlichen Körper und Geist auf.! Der Zweck von LgL ist die Verminderung von Leid (Umwelt, Tier, Mensch), eine möglichst breite Sensibilisierung hinsichtlich der zum System gewordenen Machenschaften der Agrar-, Tierversuchs- und Tierausbeuterlobbys und als Mittel zum Zweck die Generierung von Spendengeldern.
Die Aktion vertritt die Ansicht, dass die Nähe von Veganern einen positiven Einfluss auf vegetarisch oder omnivor lebende Menschen hat. Daher werden auch Personen, welche sich (noch) nicht rein pflanzlich ernähren und/oder auf tierische "Produkte" in ihren Leben verzichten, ermutigt, sich bei Laufen gegen Leiden einzubringen und sich von der friedlichen und lebensachtenden Atmosphäre inspirieren zu lassen.

Laufen gegen Leiden organisiert eigene Veranstaltungen. So beispielsweise die weltweit erste "Vegane Ultramarathonstaffel B12", bei der ausschließlich sich vegan ernährende Läufer in neun Gruppen 450 Kilometer entlang der Bundesstraße 12 liefen und somit ein starkes Argument für die unbedingte Vereinbarkeit von Veganismus und Sport, für Tierrechte und Gesundheit, Ethik, Umwelt und Moral setzten.
Weitere Veranstaltungen sind geplant und werden in regelmäßigen Abständen organisiert und ausgetragen.
Der Fokus dieser Events liegt wie oben erwähnt auf der Bewerbung der Vereinbarkeit von Veganismus und Sport. Daher - im Gegensatz zur allgemeinen Struktur von LgL - sind diese Veranstaltungen ausschließlich Veganern (ob nun bei LgL involviert oder nicht) vorenthalten.


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