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HighlanderDoppelsieg bei den Herren, Marina Ilmer wiederholt ihren Vorjahressieg!

Die 8. Auflage des Highlander-Radmarathons mit Start und Ziel in Hohenems kann neben einem neuen Teilnehmerrekord auch den ersten Ex-Aequo-Sieg in der Geschichte verbuchen. Sowohl bei den Herren als auch bei den Damen geht der Sieg nach Italien.

Ein scheinbar nicht enden wollendes Starterfeld ging um 7 Uhr früh vom Hohenems aus auf die beiden Strecken – den Highlander mit 187 km und 4.040 Höhenmeter und die Tour „Rund um Vorarlberg“ mit immerhin 160 km und über 2.400 Höhenmeter. Über 1.000 Starter passierten die Zeitnehmung, was einen neuen Teilnehmerrekord bedeutet.

Danach ging es über das Bödele in den Bregenzerwald, über Schwarzenberg Richtung Hochtannberg (1.690 Höhenmeter) und weiter zum Flexenpass am Arlberg, mit 1.773 Höhenmeter die Spitze des Highlanders, nach einer rasanten Abfahrt führt die Strecke über Bludenz Richtung Faschinajoch (1.513) und das Furkajoch (1.756) zurück nach Hohenems.

Große Gruppe bis Ludesch
Wie in den vergangenen Jahren, war auch dieses mal die Fahrt ins Große Walsertal und der anschließend Aufstieg auf das Faschinajoch die Schlüsselstelle. Bis Ludesch, wo sich der Highlander und die Tour „Rund um Vorarlberg“ teilen, war eine gut 40köpfige Gruppe zusammen. Auf dem Faschinajoch waren es dann noch drei, Maarten De-Jonge vom Team Vorarlberg und die beiden Italiener Enrico Zen und Vorjahressieger Roberto Cunico. Diese blieben bis zum Ziel beisammen und schließlich überließ De-Jonge den beiden Italienern den Sieg, diese fuhren dann auch gemeinsam durch das Ziel, was zum ersten Doppelsieg in 5:29:56 Stunden beim Highlander-Radmarthon führte.

Marina Ilmer souveränSieger Highlander
Bei den Damen war es eine klare Sache für die Südtirolerin Marina Ilmer. Sie überquerte die Ziellinie in 6:02:09 Stunden und schwärmte anschließend im Ziel von der schönen Landschaft, die sie trotz der Strapazen genießen konnte. Einzig der starke Wind machte ihr zu schaffen.

Starke Leistungen auf der „Kleinen“ Tour
Die nicht minder attraktive Strecke „Rund um Vorarlberg“ war ebenfalls von guten Leistungen geprägt. Bei den Damen sicherte sich Elfi Düweling (GER) den Sieg in 4:45:47 Stunden die Siegestrophäe. Bei den Herren war Radprofi Josef Benetseder im Zielsprint knapp vor Yannic Diestel (GER) in 4:11.00 wieder in Hohenems.


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