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"Haben ein modernes, neues, transparentes System der Sportförderung geschaffen"

Wien (OTS/SK) - Sportminister Gerald Klug hat das im Sportausschuss beschlossene neue Bundes-Sportförderungsgesetz auf einem kurzen Medienbriefing am Dienstag als "historisch" bezeichnet. "Ich bin davon überzeugt, dass das die größte Reform der Sportförderung in der Nachkriegszeit ist", sagte Klug. "Nach dreieinhalbjährigen Verhandlungen haben wir es geschafft, im Sportausschuss den Sack zuzumachen."

Das neue Bundes-Sportförderungsgesetz soll vor allem den Weg zu mehr Transparenz und einer Vereinfachung der Verwaltung weisen. "Das Geld wird in der aktuellen wirtschaftlichen Lage nicht mehr. Deshalb ist es wichtig, dass das neue Gesetz eine Effizienzsteigerung mit den vorhandenen Mitteln ermöglicht", betonte Klug. Für Fördernehmer soll ein "One-Stop-Shop" Vereinfachungen bringen. "Vorher gab es zu wenig Transparenz, zu viele Töpfe und einen riesigen administrativen Aufwand. Mit dem neuen Gesetz haben wir ein modernes, neues, transparentes System der Sportförderung geschaffen", führte Klug aus. Weiters hob der Sportminister die klare Trennung zwischen Breiten- und Spitzensport hervor. "Es wird fünf Millionen im Jahr mehr für den Spitzensport geben. Wir brauchen für die Jugend Vorbilder im Spitzensport, damit diese den Weg vom Passiv- zum Aktiv-Sport findet."

Auch der Behindertensport wird durch das neue Bundes-Sportförderungsgesetz vermehrt gefördert werden. Die Mittel steigen um 25 Prozent auf 1,6 Millionen Euro. "Mein oberstes Ziel ist es, die Österreicherinnen und Österreicher durch den Sport gesünder zu machen. Ich bedanke mich beim Sportausschuss und den beteiligten Verbänden für die konstruktive Zusammenarbeit und denke, dass uns ein wichtiger Schritt für den rot-weiß-roten Sport gelungen ist", sagte Klug


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