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Leichtathletik-Superstar Usain Bolt muss sich bei seinem letzten Auftritt auf der internationalen Leichtathletik-Bühne geschlagen geben.

Der 9-fache Olympiasieger belegte im 100-Meter-Finale der Freiluft-Weltmeiterschaften in London nur Rang 3. Gold holte sein großer Rivale Justin Gatlin.

Dem ehemaligen Dopingsünder Gatlin reichte dabei eine Zeit von 9,92 Sekunden für die Goldmedaille. Lange Zeit sah es nach einem Triumph seines Landsmannes Christian Coleman aus. Doch auf den letzten 40 Metern näherten sich Bolt und Gatlin dem bisher eher unbekannten Läufer näher und näher.

Während Gatlin Coleman noch um zwei Hundertsel abfangen konnte, blieb Bolt mit einer Hundertsel Rückstand auf Coleman und drei Hundertsel Differenz auf Gatlin nur Bronze.

Sein letzter Auftritt steht Bolt aber noch bevor: Mit der 4 x 100 Meter Staffel möchte er doch noch Gold holen. Auf einen Start über 200 Meter verzichtet der elffache Weltmeister aber.

Farah weiterhin nicht zu biegen

Weiterhin unschlagbar ist hingegen Mo Farah. Der Brite feierte über 10.000 Meter seinen dritten Weltmeistertitel in Serie. Sollte Farah auch über 5.000 Meter Gold holen, wäre es das dritte Gold-Double in Serie über diese zwei Distanzen. Nach den Weltmeisterschaften verabschiedet sich hingegen Farah von der Laufbahn, da er in Zukunft ähnliche Erfolge im Marathon auf der Straße feiern will.


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