Das große Laufbuch der Trainingspläne

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Dubai-Marathon (C) Veranstalter

Mit dem Dubai Marathon findet am Freitag (23.1) das erste große Marathon-Highlight der Saison statt.

Im Vorjahr sorgte der 18-Jährige Äthiopier Tsegaye Mekonnen mit der Siegerzeit von 2:04:32 Stunden für Furore. Dieses Jahre möchte Landsmann Kenenisa Bekele bei seinem 3. Marathonstart Sieg Nr. 2 feiern.

Bekele feierte im Vorjahr beim Paris Marathon mit Kursrekord von 2:05:03 Stunden eine erfolgreiche Marathonpremiere. Im Herbst verpasste der Weltrekordler über 5.000 und 10.000 Meter beim Chicago Marathon als Vierter (2:05:51 h) knapp das Podest. In Dubai möchte Bekele wieder einen Schritt vorwärts machen.

Äthiopische Festspiele

Eine Zeit im Bereich des Streckenrekordes von Teamkollegen Ayele Abshero (2:04:23 h) hat sich der 32-Jährige zum Ziel gesetzt. Im Starterfeld muss sich Bekele gleich mit drei Landsläuten messen, die schnellere Bestzeiten aufweisen können, als er. Darunter Lelisa Desisa, der 2013 bei seinem Marathon-Debüt in Dubai in 2:04:45 Stunden gewann. Der Vorjahreszweite Berhanu Shiferaw (2:04:35 h) steht ebenso auf der Startliste wie Feyisa Lilesa (2:04:52 h). Mit Bazu Worku (2:05:25 h) und Girmay Birhanu (2:05:49 h) sind zwei weitere Läufer aus Äthiopien mit Bestzeiten unter 2:06 Stunden gemeldet.

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Dubai-Marathon (C) Jonathan Walles www.jwalleyphotography.com

Auch im Damenfeld deutet alles auf einen äthiopischen Triumph hin: Streckenrekordlerin Aselefech Mergia (2:19:31 h) hat ebenso bereits in Dubai gewonnen, wie ihre Landsfrauen Askala Tafa (PB 2:21:31 h) und Mamitu Daska (PB 2:21:59 h). Einzig die Kenianerin Lucy Kabuu (2:19:34 h) könnten den äthiopischen Damen die Suppe versalzen

Fotos (C) Veranstalter & Jonathan Walles www.jwalleyphotography.com


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