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Am Freitag Abend hätte es bei den Damen über die selten gelaufenen Meilen beinahe mit einem Weltrekord geklappt.

Während aber Francine Niyonsaba aus Burundi in Eugene die Weltbestzeit knapp verpasste, stellte Konstanze Klosterhalfen einen neuen deutschen Rekord auf.

Weltrekordjagd knapp gescheitert

Francine Niyonsaba verpasste bereits im Vorjahr an gleichem Ort den angepeilten Weltrekord von der Äthiopierin Meseret Defar knapp. Auch heuer scheiterte sie an den 8:58,58 Minuten nur knapp. Erst gegen Ende des Rennens verlor Niyonsaba die entscheidenden Zehntel auf den Rekord.

Mit 8:59,08 Minuten fehlte ihr genau eine halbe Sekunde. Das Rennen gewann sie aber überlegen vor der Kenianerin Beatrice Chebet (9:14,71 Minuten).

Klosterhalfen mit Steigerung

Allen Grund zur Freude hatte auch Konstanze Klosterhalfen, die mit 9:16,73 Minuten Vierte wurde und ihren deutschen Rekord von 9:18,16 Minuten um über eine Sekunde steigern konnte.

Starke Zeit über die 5.000 Meter

Das 5.000-Meter-Rennen gewann die Äthiopierin Ejgayehu Taye, die mit 14:12,98 Minuten die fünftschnellste Zeit in der Geschichte lief. Bei den Herren triumphierte Weltrekordhalter Joshua Cheptegei (Uganda) in 12:57,99 Minuten.

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