Archivfoto von Adriaan Wildschutt
Archivfoto von Adriaan Wildschutt (Foto: © Anthony Grote)
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Überwältigender Start in die Halbmarathon-Karriere beim Sieg in New York

Der Südafrikaner Adriaan Wildschutt, bislang vor allem als Bahnspezialist bekannt, gab 2025 sein Halbmarathon-Debüt beim Valencia-Halbmarathon und erzielte dort auf Anhieb eine persönliche Bestzeit von 59:13 Minuten.

Nun folgte in New York beim NYC Half erst der zweite Halbmarathon seiner Karriere und dieser wurde mit einer überwältigenden taktischen Leistung gekrönt. Der Athlet selbst erklärte, dass alles nach Plan verlaufen sei.

Zu seinem Rennen sagte Wildschutt: „Ich war begeistert von der großartigen Leistung in New York. Wir haben uns gut vorbereitet, das war der große Fokus in der ersten Saisonhälfte. Ich bin glücklich, dass alles so gut geklappt hat.“ Bereits Anfang März hatte er beim ABSA-Rennen in Gqeberha das 10-km-Rennen unter windigen Bedingungen im Alleingang in starken 27:47 Minuten gewonnen. Dieser Wettkampf diente ihm als gezielte Vorbereitung auf den Halbmarathon.

Zum Rennverlauf erklärte der 27-jährige HOKA-Athlet, der überwiegend in den USA lebt: „Das Ziel war, von Beginn an im Feld mitzulaufen und mich in eine gute Position zu bringen, um unter die Top drei zu kommen. Ich habe mich von Anfang an gut gefühlt. Dann wollte ich den Überblick behalten und bis zu den letzten drei Meilen warten, um einen entscheidenden Vorstoß zu starten. Es hat genau so funktioniert, wie ich es mir vorgenommen hatte – als ich angegriffen habe, konnte niemand reagieren.“

Nach diesem beeindruckenden Erfolg möchte Wildschutt zunächst den Moment genießen und keinen unnötigen Druck aufbauen. Seine weiteren Pläne für die zweite Saisonhälfte sind noch offen: „Wir werden bald sehen, was als Nächstes ansteht“, erklärte er abschließend.

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