Sevilla Halbmarathon 2025: Sieger Vinicent Nyamongo Nyageo
Sevilla Halbmarathon 2025: Sieger Vinicent Nyamongo Nyageo (Foto: © Gogo Lobato)
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Sevilla Halbmarathon 2025: Zahlreiche Rekorde, starke Schweizer und Deutsche

Neuer Streckenrekord beim Sevilla-Halbmarathon 2025 und eine Siegerzeit unter einer Stunde.

Auch die Profis aus Deutschland und der Schweiz konnten mit starken Leistungen in Andalusien beeindrucken.

2 Rekorde für Chelangat

Die ugandische Läuferin Rebecca Chelangat gewann beim Medio Maratón de Sevilla die Frauen-Wertung und stellte mit 1:07:18 Stunden einen neuen Streckenrekord, der auch einen neuen ugandischen Rekord darstellt.https://vg06.met.vgwort.de/na/0f6314a8ef434672bdfa8c6dac6face4

Chelangat führte das Feld der Elite-Frauen vom Start weg an und löste sich erst auf den letzten 5 Kilometern, als sie begann, das Rennen allein anzuführen, um die Ziellinie als sichere Siegerin zu überqueren. Ihre Landsfrau Annet Chelangat wurde mit knapp einer Minute Rückstand Zweite (1:08:12) und die junge Äthiopierin Yalganesh Eskarmech Gedefa wurde mit 1:08:50 Stunden Dritte.

Sevilla Halbmarathon 2025: Siegerin Rebecca Chelangat

Landesrekord auch bei den Männern

Bei den Männern siegte der Kenianer Vinicent Nyamongo, der den größten Teil der Strecke allein lief und die Zeitnehmung in 59:33 Minuten stoppte, der drittbesten Zeit, die in Sevilla je erzielt wurde. Der Kenianer setzte sich bei Kilometer 11 vom Feld ab und führte das Rennen bis zur Ziellinie allein an, verfolgt von dem Franzosen Felix Bour, der schließlich mit weniger als 30 Sekunden Rückstand Zweiter wurde. Valentin Gondouin, ebenfalls aus Frankreich, belegte den dritten Platz (1:00:17 Stunden),. Der Ire Hiko Tonosa Haso egalisierte als Vierter mit 1:00:51 Stunden den nationalen Rekord.

Die ersten Spanier im Ziel waren Pablo Sánchez (1:02:13, Elfter) und Ester Navarrete (1:10:43, Achte).

Start zum Medio Maratón de Sevilla 2025

Schweizer Bestzeiten; starke deutsche Athleten

Gut bilanzierten auch die Schweizer Profis, wo Olympia-Läufer Matthias Kyburz als Achter mit 1:01:46 Stunden seine Bestzeit deutlich steigern konnte. Das gelang auch seiner Landsfrau Fabienne Vonlanthen, die nach 1:12:40 Stunden 13. wurde. Noch schneller war die Deutsche Domenika Mayer, die als Vierte mit 1:09:57 Stunden nur knapp über ihrer Bestmarke blieb. Bester Deutscher war Jonathan Dahlke, der nach 64:09 Minuten als 16. über die Ziellinie lief. Teamkollege Lukas Becker folgte nach 65:10 Minuten auf Platz 19.

Fast 14.000 Finisher haben an diesem historischen Tag einen neuen Teilnehmerrekord aufgestellt.

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