Der Dakota-Circuit, ca. 50 km südlich von Georgetown, Hauptstadt von Guyana, war am 12. März die erste Station der Marathonserie.

Hitze, Schwüle, auch in der Nacht, eine anspruchsvolle Strecke auf 14 Runden zu 3 km, gesundheitliche Probleme eines arrivierten Marathonsammlers und wilde Hunde, die einen Kollegen aus Dänemark in den Unterschenkel bissen, trübten den sonst erfolgreichen Beginn.

Anreise nach Paramaribo

Zum Ausruhen bleibt aber keine Zeit: Bereits am nächsten Tag geht es mit zwei Minibussen ab 3 Uhr früh weiter in Richtung Paramaribo, der Hauptstadt von Suriname. Wir kommen gegen 7 Uhr früh in Moleson Creek, eine kleine Gemeinde am Corentyne River an, der die Grenze zwischen Guyana und Suriname bildet.https://vg07.met.vgwort.de/na/1ee595e6f98942f3a378100867ad661d

Paramaribo

Weil die Fähre erst um 11 Uhr abfahren wird, müssen wir nun einige Stunden zuwarten, klärt Andre,unser Tourguide, auf: Wer zuerst hier ist, bekommt einen Platz auf dem Schiff, unabhängig vom vorher gekauften Ticket.

Paramaribo

Die Einreiseprozedur zieht sich: Man benötigt einen Einreise-Voucher, den man schon vorher für jede singulare Reise ins Land (163.820 km², ca. 620.000 Einwohner, Amtssprache Holländisch) zum derzeitigen Preise von 35 Euro über das Internet beantragt haben muss. An der Grenze werden keine „Visa“ ausgestellt. Zudem wird jeder Einreisende genau kontrolliert, die Mitnahme von Lebensmitteln oder Saatgut ist per Strafandrohung verboten. Ich habe bei jeder größeren Reise fast immer eine Stange ungarische Salami und eine Thunfischdose dabei. Meinen Notproviant lasse ich mir nicht untersagen, und er wird auch diesmal nicht wahrgenommen bzw. konfisziert.
Die Überfahrt dauert eine Stunde, dann sind wir in Suriname. Unser Gepäck ist in den beiden Minibussen geblieben. Somit steigen wir wieder zu und es beginnt eine lange und weite Fahrt auf engen Durchzugsstraßen bis nach Paramaribo, der Hauptstadt des kleinen Staates an der Nordostküste Südamerikas. Ich mache Fotos von der Landschaft durch die im Innern des Busses etwas kondensierte Fensterscheibe: große Flächen des tropischen Regenwaldes fielen der Brandrodung (wie aus Brasilien bekannt) zum Opfer. Bewässerungskanäle wurden, wie der Guide erläutert, für den Reisanbau gebaut, den es aber vorher in diesem Land nie gegeben hat. Es wurden Weideflächen für Rinder geschaffen und Tausende Hektar Regenwald verschwanden für immer. Das Gerede vom Umweltschutz auf Tafeln auch in Surinam zu lesen, sollte dann aufhören, wenn man sieht, dass hier jede Art von Abfall einfach in Flüsse geworfen, am Straßenrand oder im angrenzenden Wald entsorgt wird. Umweltschutz und Dritte Welt sind noch weit voneinander entfernt.

Paramaribo

Erst um 18 Uhr 30 erreichen wir Paramaribo (182 km² groß), Hauptstadt des Landes und am Ufer des Flusses Suriname gelegen. Während wie im 1. Bericht erwähnt, die An- und Rückreisespesen jede/r Teilnehmer/in selbst zu tragen hat, sind im Grundpackage von 2500 Euro (EZ-Aufschlag 360 Euro) alle Übernachtungen inkl. aller Mahlzeiten, Busfahrten etc. enthalten. Daher hat Go4Adventures bei der Auswahl und Buchung der Hotels einen überdurchschnittlichen Standard gewählt. Das Eco-Ressort in Paramaribo ist ein Viersternhotel mit einem einladenden Ambiente wie bspw. Pool und einen Recreationbereich. Das Buffetdinner ab 19 Uhr in einem überdachten offenen Speiseraum ist abwechslungsreich und lässt den langen Anreisetag vergessen. Doch die Nacht wird kurz werden, morgen ist wieder Marathontag.

Paramaribo Marathon Sightseeing: Eco Ressort

Colakreek als Austragungsort des Marathons

Wie 2 Tage zuvor in Georgetown ist die Abfahrt der Busse wieder um 02 Uhr morgens vorgesehen. Ich stelle den Wecker auf 01:20 Uhr, in verbleibenden 40 Minuten kann man sich ein kleines Frühstück zubereiten – wenn man, wie ich, immer Essensvorräte parat hat. Aber es wird ohnehin wieder vor der Abfahrt ein Lunchpaket ausgegeben werden.

Wojtek, unsere Race Director und Organisator der gesamten Tour, hat schon vor Monaten mit lokalen Laufsportlern gesprochen und nachgefragt, wo diese sonst immer trainieren bzw. welche Region im Paramaribo für einen Marathonlauf geeignet sei. Die Wahl fiel auf den Cola Creek, dessen dunkle Farbe des Wassers Coca-Cola ähnelt. Es ist aber weniger der Bach von Paramaribo gemeint, den an Wochenenden viele Einheimische und Touristen besuchen, sondern der gesamt Park, der ca. 50 km von Paramaribo und nur 3 km vom internationalen Flughafen Zanderij entfernt ist.

Paramaribo Marathon: Vor dem Start

Es kommt mir so vor, als dauert die Fahrt zum Marathonstartplatz diesmal sogar länger als vor 2 Tagen zum Dakota Circuit. Als wir ankommen, ist es ebenso stockdunkel wie am Motorsportring. Wieder sind Stirnlampen obligatorisch vorgesehen, und wohl auch nützlich, wenn die Lichtkegel der Vorderleute undeutlicher werden, weil diese schneller laufen.

 

Paramaribo Marathon: Finsternis

Wojtek gibt ein kurzes Briefing, mehrere Helfer stehen im Start- und Zielbereich schon bereit, als wir ankommen. In einer Facebook-Gruppe ist es ihm gelungen, Einheimische auf den Marathon aufmerksam zu machen. An die 2 Dutzend Locals haben sich anmeldet, allerdings die Mehrheit für die 21,1 km, die auf derselben Strecke zweimal zu laufen sind. Es sind insgesamt 5 Versorgungsstellen aufgebaut und ebenso mit lokalen Helfern besetzt.
Ich habe mir für heute vorgenommen, es besser als in Guyana zu machen, gleichzeitig hoffe ich auf einen zumindest teilweise bewölkten Himmel und dass ich die Halbdistanz noch vor dem Sonnenaufgang schaffe. Alle klagen über die für Mitteleuropäer und Nordamerikaner ungewöhnlichen tropischen Temperaturen, die für die Ausübung von Sport ein echter Hemmschuh sind.

Paramaribo Marathon: Walkerinnen

In der Nacht hat es geregnet, der Boden ist aufgeweicht, schlammig. Es kommt mir vor, eine Stimmung wie bei einem größeren Nachtmarathon in Europa wie bspw. Luxemburg, Marburg oder Novy Sad zu erleben – es ist finster, man sieht die Teilnehmer/innen nur schemenhaft und trotzdem sind sie da, schattenhaft ohne klare Konturen, sie reden, stehen hinter Bäumen, werden von einem Gebüsch verdeckt und sind bereit, in den kommenden Stunden ihr Bestes zu geben. Einige Einheimische haben sogar Familienmitglieder mitgebracht. Wahre Liebe ist, wenn die Auserwählte ihren Allerliebsten um 2 Uhr nachts zum Marathonstart um 3:30 Uhr begleitet, der 50 km von Paramaribo entfernt ist.

Paramaribo Marathon: Anton Reiter mit Stirnlampe

Gleich nach dem Start drücke ich aus Versehen die falsche Taste auf meiner alten Garmin 255, die Zeitnehmung läuft zwar, aber ich sehe am Display nur „distance“ und „time“, nicht aber die „pace“. Man muss den Bedienbutton an der Uhr solange betätigen, bis dann wieder 3 Parameter aufscheinen. Noch ist es zu finster trotz Displaylicht. Ich nehme mir vor, dies bei Dämmerung nachzujustieren und konzentriere mich auf die Bodenbeschaffenheit. Tiefe Wasserlachen sind am Weg, der anfangs einer Trailstrecke gleicht, zwar nur 2-3 km lang, aber allzu leicht kann man sich so die Schuhe nassmachen und eine Reibblase davon bekommen.
Vorne weg enteilen die Schnellen, hinten nachkommend zähle ich ein halbes Dutzend Langsamere beim Umdrehen mit einem Kameraschwenk. Ziyad, mit dem ich auch am Dakota Circuit fast 14 Runden „gelaufen“ bin (nur für die ersten 7 Runden ist dies zutreffend), heftet sich an meine Fersen. Ist mir recht, denn mit ihm kann ich mich immer gut unterhalten. Die Freude bei mir ist groß, als Regen einsetzt. Es gießt zeitweise in Strömen, wie herrlich fühlt sich die Nässe an, sie kühlt, gibt Hoffnung und Mut, möge der Regen noch Stunden anhalten.

Ein Einheimischer will an uns vorbeziehen, immer wieder versucht er es. Erst bei der 2. Labestelle bei Kilometer 7 gelingt ihm dies, weil Ziyad und ich, die wir uns bei der Führungsarbeit ablösen – einmal gibt er das Tempo (8:30 min/km) vor, das andere Mal ich – ihn nicht als Konkurrenten sehen. Ziyad erklärt, dass für ihn der Marathon de l’espace in Kourou die eigentliche Herausforderung sein wird. Denn dieser Lauf, unsere dritte Station, hat strenge Vorgaben, die wir (also Go4 Adventures, Wojtech oder wer auch immer von der Gruppe), nicht durchbrechen können. Daher will er heute seine Kräfte schonen, um die 39 km maximal in 6 Stunden zu erreichen, dies sei das Kriterium bei diesem Marathon im französischen Überseegebiet von Paris 7000 km entfernt.

Zum E-Book Trainingspläne für Läufer und Läuferinnen

Auf der Rundstrecke, die gegen den Uhrzeigersinn geht, begegnen wir hie und da Einheimischen, die auf ein Verkehrsmittel warten, das sie zu solch früher Stunde abholt. Das Feld ist so weit auseinander gezogen, dass man nur auf langen Geraden gerademal kleine Punkte in der nun abnehmenden Dunkelheit erkennt. Bei Kilometer 14 steigt der Kurs langgezogen an, Wojtek hat erklärt, dass durch Tafeln auch im Dunkeln klar zu erkennen sein würde, wie die Strecke verläuft, falls man nicht sicher sei. Wir kommen zu einer Stelle, wo kein Wegweiser zu sehen ist. Retter in der Not sind zwei einheimische Powerwalkerinnen, die zusehends an uns herankommen, dann aber immer wieder abreißen, wenn Ziyad und ich kurze Laufeinheiten einlegen. Sie erkennen von weitem, dass wir den richtigen Weg suchen – „straight on“, tönt es von hinten. „Thanks a lot“, schreie ich zurück. Der Anstieg ist gut 5 km lang, zwar sanft, aber wenn am Tag auf der 2. Runde die Sonne ins Gesicht scheinen wird, sollte dieser Abschnitt anstrengend werden.

Paramaribo Marathon: Verschnaufpause für Ziyad

Wir werden langsamer, die beiden jungen Frauen schneller, sie rücken auf und wir zwei wollen natürlich mit ihnen mithalten. So kommen wir ins Plaudern – Claudia und Stephanie wollten unter 3 h die 21,1 km finishen. Das wird sich aber heute nicht ausgehen, auch für Ziyad und mich nicht. Außerdem stellt sich wie beim 1. Marathon heraus, dass die Rundstrecke einige Hundert Meter länger als 21,1 km ist. Mit 3:15 h kommen wir beide knapp hinten den Walkerinnen zur Labestelle. Ziyad setzt sich kurz hin, um sich auszuruhen. Es gibt wie schon bei den 4 Versorgungsstationen neben Wasser in 0.3 Literflaschen auch Bananenstücke und Orangen.

Paramaribo Marathon: Start und Ziel

Ich verweile nur kurz und gehe in die 2. Runde. Einige Einheimische, die nur die Halbdistanz gelaufen sind, verweilen im Zielbereich und essen. Der Tag ist längst angebrochen, man hat nun auch eine gute Fernsicht. Pfütze um Pfütze reiht sich auf dem aufgeweichten Boden auf der Naturstraße auf den ersten 2 Kilometern, es wird bald auftrocknen, der tropische nächtliche Regen hat aufgehört. Ich hätte nicht gedacht, dass mir Ziyad noch nachkommen würde, aber es gelingt ihm tatsächlich. So sind wir wieder beisammen und er erwähnt, dass seine Agentur, Z-Adventures, im September eine Marathontour in Armenien, Aserbeidschan und Georgien im Programm habe.

Paramaribo Marathon

Die dünn besiedelte tropische Landschaft bietet viele Fotomotive, Ziyad knipst mit dem Smartphone. Wir kommen zum Vierkinderen Streichelzoo, eine Freizeitanlage mit Plantage, die man auch mit öffentlichen Bussen erreichen kann.

Paramaribo Marathon: Vierkinderen

Bei Kilometer 30 erreichen wir wieder den Anstieg, der mir nun viel länger vorkommt als in der Dunkelheit. Die Fernsicht ist gut, ich erkenne jenen einheimischen Läufer, der uns beiden in der ersten Runde entwischt ist. Zwar spüre ich nun die aufkommende Hitze deutlich, aber ich bin voll motiviert und will ihn einholen. Ziyad folgt in einem Abstand hinterher. Der ca. 40-jährige Kollege hat sich verausgabt, vielleicht auch überschätzt. Wir schnappen ihn. Nur einige 100 m weiter torkelt Zenon dahin, ein polnischer Kollege aus unserer Gruppe. Seine Freundin Martha wartet immer wieder auf ihn, dann wir es ihr zu bunt und sie zieht allen, auch uns, davon.

Paramaribo Marathon: Zenon

Ich blicke auf die Uhr, 37 km sind geschafft, Ziyad ist diesmal vorne, ich spüre nun eine eintretende Müdigkeit. Die Kraft der Sonne beginnt sich um 9 Uhr 30 zu entfalten. Wie schon beim ersten Marathon auf der Dakota Rennstrecke erlebt, ist der Winkel entscheidend – wenn ihre Strahlen quasi direkt Kopf und Gesicht treffen, benötigt man eine rasche Kühlung. Ist eine Labestelle in Sicht, schütte ich mir das verbliebene Wasser in der mitgetragenen Flasche über den Kopf. Eine vollgefüllte Ersatzflasche entnehme ich dann an der Station. In einem Bauchgurt habe ich zudem eine 0,5 Liter Flasche mit Red Bull und Cola gemischt verstaut.

Paramaribo Marathon

Die letzten Kilometer liegen vor uns, die Wende bei Kilometer 41 liegt auf einer langgezogenen Anhöhe, danach geht es in die Gegenrichtung zurück, aus der nun ein halbes Dutzend hinter uns Liegende kommen. Ich empfinde eine gewisse Befriedigung, als ich wahrnehme, dass dieselben Kollegen, die am ersten Marathontag (knapp) vor mir finishten, nun gut 10 Minuten hinter Ziyad und mir liegen.

Paramaribo Marathon: Anton Reiter im Ziel

Es geht nun in Richtung Ziel. Ziyad ist ein Mittfünfziger und hat auch mehr Reserven, aber er eilt nicht davon, sondern wir beide finishen quasi nebeneinander in 6:52. Somit noch unter den 7 Stunden Time-Limit, um unnötige Diskussionen zu vermeiden.

Paramaribo Marathon: Der Kollege in Rot

Im Ziel gibt es ein Lunchpaket, „chicken and rice“ und als Getränk ein eisgekühltes Cola. Es dauert noch einige Zeit, bis die Letzten ankommen, darunter auch der einheimische Kollege im roten Shirt, der uns anfangs mutig überholt hat.

Der erste Bus ist bereits abgefahren, im zweiten treten alle anderen aus der Gruppe inkl. dem einheimische Reiseleiter Andre die Rückfahrt ins Hotel nach Paramaribo an. Heute Abend können wir das Buffetessen genießen, denn morgen ist endlich der erste freie Tag auf der stressigen Marathontour.

Ergebnisse unter: https://www.webscorer.com/race?raceid=345984

Sightseeing in Paramaribo

Wer will, kann nach dem Frühstück ab 10 Uhr an einer mehrstündigen Walking Tour ins Zentrum der Hauptstadt von Suriname teilnehmen. Ich mache mich alleine auf den Weg und habe wieder meine Digicam dabei. Fotomotive habe ich bereits bei der Anreise am ersten Tag gesehen. Die Geschichte von Suriname ist eng mit Kolonialismus, Sklaverei und Unterdrückung verbunden. Daher hat man im 1975 eingeführten Wappen viel (fast kitschig anmutende) Symbolik untergebracht. Das lateinische Motto Surinames lautet: „Justitia-Pietas-Fides“ (Gerechtigkeit, Frömmigkeit, Treue).

Paramaribo Marathon Sightseeing: Fahne

Ich spaziere zum Fluss hinunter, setze mich in eine Gaststätte und bestelle ein Paribo Bier um 85 SDR (1 Euro = 38 Suriname Dollar, SRD). Im Schatten kann man das Tropenklima durchaus genießen. Heute Morgen habe ich einen einheimischen Läufer nach seinem Singlet gefragt. Er habe es im einzigen Souvenirladen in der Stadt bekommen – bei ReadyTex. Ich frage mich durch, die Menschen verstehen auch etwas Englisch, ich aber auch Holländisch eigentlich seit Kindertagen, weil ich in den Sommermonaten in Oberkärnten immer mit Kindern und Jugendlichen aus den Niederlanden, die mit ihren Eltern an den Seen Urlaub machten, zusammengekommen bin

Andre, der Reiseleiter, hat erzählt, dass es in Paramaribo 14 chinesische Juwelierläden gebe, die Gold in großen Mengen anbieten, auch in Baren. Und es werde auch Gold geschmuggelt, daher warne er vor unüberlegten Käufen. Ich spaziere an solchen von Securityleuten bewachten Geschäften vorbei , Kunden sehe ich aber keine drinnen.

Paramaribo Marathon

Endlich sehe ich den ReadyTex-Laden vor mir. Eine eigene Verkaufsecke bietet Souvernirs aller Art an, auch Shirts. Jenes, dass der Läufer gestern trug, ist aus Baumwolle. Ich probiere mehrere bunte Kurzarmfunktionsshirts aus Polyester, eines in Größe L passt dann endlich – 31 USD mit Kreditkarte zahle ich dafür, aber es sieht schick aus

Am Rückweg besuche ich die zweitürmige Basilika von Paramaribo, die schon aus der Ferne erkennbar die benachbarten weißen Holzhäuser überragt. Sie ist eine Touristenattraktion. Auch unsere Walkinggruppe wird sie heute besuchen.

Paramaribo Marathon

Ich kehre um 17 Uhr in Eco Hotel zurück und setze mich für 2 Stunden an den Außenpool. Zufrieden stelle ich fest, dass meine gewaschene Laufkleidung völlig getrocknet ist und ich sie dann am Sonntag in Kourou anziehen kann.

Die Marathontour geht morgen weiter…

Fotos: © Anton Reiter

Weitere Fotos vom Marathon in Guyana


Kommentare

Wirnsberger Anna
Mittwoch, 20. März 2024 18:41
Ein toller Bericht ! Sehr interessant geschrieben und mit den Bildern
dokumentiert.Einfach super!!👍👍
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