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Von 5. Februar bis 19. Februar werden bei den Alpinen Ski Weltmeisterschaften in Aare (Schweden) in 11 Titelentscheidungen 33 Medaillen vergeben.

Die Bewerbe bei der Ski-WM sind seit 14 Jahren unverändert. Sowohl die Damen als auch die Herren bestreiten jeweils eine Abfahrt, einen Super G, den Riesenslalomn, den Slalom und die Kombination. Der 11. Bewerb ist standesgemäß der 2005 eingeführte Teamwettbewerb.

Österreich Top-Favorit

Österreich führte bei den vergangenen zwei Titelkämpfen 2017 in St. Moriz und 2015 in Vail / Beaver Creek die Medaillenwertung an. Ausgerechnet bei der Heim-WM 2013 in Schladming war Österreich zuletzt nicht die erfolgreichste Nation. Damals war USA mit 4 Goldmedaillen in Front. Österreich holte allerdings seit 2011, also bei den letzten vier Weltmeisterschaften, immer die meisten Medaillen. Mit acht bis neun Medaillen pro WM hielten die rot-weiß-roten Skiasse die Medaillenausbeute in diesem Zeitraum konstant hoch.

Die Medaillenchancen für Österreich

Für zwei Medaillen hat das ÖSV-Team Marcel Hirscher fix eingeplant. Der siebenfache Gesamt-Weltcupsieger dominiert diese Saison im Riesentorlauf und im Slalom nach Belieben. Alles andere als zwei Goldmedaillen in diesen zwei Disziplinen wären durchaus eine Überraschung. Auch in den Speed-Bewerben präsentierten sich sowohl die Damen als auch die Herren des österreichischen Teams sehr stark. Lediglich in den Technikbewerben der Damen sind die Medaillenchancen gering. Auch im Teambewerb ist eine Medaille fix einkalkuliert.

Deutschlands Skiasse in Lauerstellung

Weit vorne könnte sich das US-Team platzieren, allerdings dank "Alleinunterhalterin" Mikaela Shiffrin, die in dieser Saison von Sieg zu Sieg fährt und in drei Disziplinen (Super-G, RTL, Slalom) die Disziplinenwertung im Weltcup anführt. Ebenfalls mit einigen Medaillen darf die Schweiz, Frankreich und Italien rechnen. Deutschland ist in einer Außenseiterposition, hat aber bei den Herren durch Speed-Spezialist Joesf Ferstl und bei den Damen durch Viktoria Rebensburg (Super-G und RTL) Außenseiterchancen.

In Summe treten rund 600 Athleten aus 80 Ländern bei der Ski-WM 2019 in Aare an.

Medaillenspiegel - Ski Weltmeisterschaft 2019 in Aare (Schweden)

RangNationGoldSilberBronzeGS
Nach 11 von 11 Bewerben
1. Schweiz 2 1 1 4
Norwegen 2 1 1 4
3. USA 2 0 2 4
4. Österreich 1 4 3 8
5. Italien 1 1 1 3
Frankreich 1 1 1 3
Slowakei 1 1 1 3
8. Slowenien 1 1 0 2
10. Deutschland 0 1 0 1
Schweden 0 1 0 1

Anmerkung: Im Super-G der Herren gab es 2 Silbermedaillen und keine Bronzemedaille.

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Kommentare   

+2
Eigentlich wären es ja schon 3, wenn bei der Kombi die Abfahrt nicht verkürzt worden wäre. Die Schmidi tut mehr echt leicht. Die Abfahrer sind bei der Kombi sowieso schon im Nachteil und dann kürzt man auch noch die Abfahrt. Unverständlich so etwas.
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+3
1+1 macht 2 (Österreich) und nicht 1 *fg*
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