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Jakob Schubert hat bei den IFSC Climbing World Championships in Hachioji (Japan) seine dritte Medaille geholt.

Der Tiroler schloss die WM mit Silber in der Kombination ab. Zuvor wurde er schon im Bouldern Vize-Weltmeister und im Vorstieg WM-Dritter.

Aufholjagd im Vorstieg

In Finale der Kombination sah es für den Titelverteidiger lange Zeit nicht gut aus. Im Speed-Bewerb belegte er als Siebenter den vorletzten Platz, im Bouldern kam er nicht über Rang 5 hinaus. Allerdings erreichte Schubert im anschließenden Vorstieg (Lead) als einziger Kletterer das Top, wodurch er sich in der Gesamtwertung von Zwischenrang 7 noch auf Platz 2 verbesserte.

Japaner mit zweiten WM-Titel

Gold holte nach Platz 2 im Speed, Platz 1 im Bouldern und Platz 2 im Lead überlegen der Japaner Tomoa Narasaki. Für ihn war es bereits die zweite WM-Goldmedaille nach seinem Titel im Bouldern. Bronze sicherte sich überraschend der Speed-Spezialist Rishat Khaibullin aus Kasachstan.

Slowenin mit drei WM-Siegen

Insgesamt schloss Österreich damit die WM mit 2-mal Silber und 1-mal Bronze ab. Zudem sicherten sich Jakob Schubert und Jessica Pilz vorzeitig die Olympia-Teilnahme 2020 in der Kombination. Erfolgreichste Athletin bei der WM 2019 war die Slowenin Janja Garnbret, die 3-mal Gold holte (Bouldern, Vorstieg, Kombination).

Ergebnis WM-Finale 2019 - Kombination Herren:

  1. Tomoa Narasaki (Japan) - 4 Punkte
  2. Jakob Schubert (Österreich) - 35 Punkte
  3. Rishat Khaibullin (Kasachstan) - 40 Punkte
  4. Kai Harada (Japan) - 54 Punkte
  5. Meichi Narasaki (Japan) - 60 Punkte
  6. Kokoro Fujii (Japan) - 72 Punkte
  7. Mickael Mawem (Frankreich) - 112 Punkte
  8. Alexander Mego (Deutschland) - 448 Punkte

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