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Sich am letzten Tag des Jahres noch einmal sportlich zu betätigen, ist in: Mittlerweile gibt es 32 Silvesterläufe in Österreich – sieben davon finden in Oberösterreich statt (Peuerbach, Linz, Wels, Aurolzmünster, Pucking, Feldkirchen und heuer neu: Gmunden).

Die längste Tradition hat das Laufen zu Silvester in Hirtenberg (NÖ), wo heuer schon Lauf Nummer 53 stattfindet. Der Int. Raiffeisen Silvesterlauf Peuerbach ist die zweitälteste Veranstaltung – er findet heuer zum 36. Mal statt.

Nach 16 Jahren in der Nachbargemeinde Natternbach ist der Lauf nach Peuerbach übersiedelt, wo es nun die 20. Auflage zu feiern gibt. Zur langen Tradition kommt beim Int. Raiffeisen Silvesterlauf Peuerbach die Spitzenklasse: Neben Bozen und Madrid wird die Veranstaltung von Fachjournalisten als einer der drei hochklassigsten Silvesterläufe Europas gehandelt.

Weltklasse im „Lauf der Asse“

Im „Lauf der Asse“, den es beim Int. Raiffeisen Silvesterlauf Peuerbach (bzw. Natternbach) zusätzlich zum Volkslauf seit 1989 gibt, starten Jahr für Jahr Athleten mit Weltklasse-Format. Ein Blick auf die Siegerlisten offenbart sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen große Namen der Laufszene.

Ein paar Beispiele:

- 1994 siegte – damals noch in Natternbach – der Kenianer Daniel Komen, der als zweifacher Junioren-Weltmeister gekommen war. In den darauffolgenden Jahren lief er gleich mehrere Weltrekorde und krönte sich zum 5000-Meter-Weltmeister. Den Weltrekord über 3000 Meter hat er bis heute inne.

- 1999 siegte Richard Limo (Kenia), der als zweifacher Vize-Weltmeister der Juniorenklasse im Crosslauf nach Peuerbach gekommen war. Zwei Jahre später war er ebenfalls 5000-Meter-Weltmeister und danach noch zweifacher Crosslauf-Mannschaftsweltmeister.

- Leonard Komon (Kenia) lief 2010 Weltrekord im 10-Kilometer-Straßenlauf, ehe er sich 2011 und 2012 als Sieger beim Int. Raiffeisen Silvesterlauf Peuerbach eintrug, wo er seither mit seiner Zeit von 18:32 Minuten auch den Streckenrekord hält.

- Sally Barsosio (Kenia) gewann 1994 und 1995 den Lauf der Asse, ehe sie sich 1997 zur 10.000-Meter-Weltmeisterin krönte und damit auch als erste Kenianerin, die sich einen WM-Titel auf der Bahn holte, in die Leichtathletik-Geschichte einging. Im Jahr 1999 kam Barsosio nach Peuerbach zurück und holte sich Silvesterlauf-Sieg Nummer drei.

- Tegla Loroupe (Kenia) gewann 1997 den Lauf der Asse, der in diesem Jahr erstmals in Peuerbach ausgetragen worden ist. Sie ist dreifache Weltmeisterin im Halbmarathon (1997 – 1999) und hat während ihrer Karriere zwei Marathon-Weltrekorde aufgestellt.

- Ruth Jebet (Bahrain) kam als Junioren-Weltmeisterin von 2014 nach Peuerbach und lief dort im Vorjahr auf Rang zwei. Sie holte 2016 bei den Olympischen Spielen in Rio Gold über 3000 Meter Hindernis und stellte kurz darauf auch noch einen neuen Weltrekord über diese Distanz auf.

2016 wird „Dreikampf der Champions“ erwartet

Die Sieger gegeneinander: Das ist kurz gefasst die Ausgangslage für den diesjährigen Lauf der Asse bei den Männern. Mit Cornelius Kangogo, Victor Chumo (beide Kenia) und Richard Ringer (Deutschland) werden die Sieger der Jahre 2013, 2014 und 2015 am Start sein. Schon in den vergangenen beiden Jahren war der Spitzenlauf in Peuerbach jeweils durch ein packendes Duell zwischen Ringer und Chumo geprägt gewesen: 2014 kam es dadurch zum ersten Ex-Aequo-Sieg der Silvesterlauf-Geschichte, 2015 war Chumo knapp voran. Heuer will auch Cornelius Kangogo noch um den Sieg mitmischen – und er ist in Topform: Am 18. Dezember gewann er den „Paris Corrida International de Houilles“, einen stark besetzten, internationalen Straßenlauf nahe Paris, den er auch schon 2015 und 2013 – kurz vor seinem Silvesterlaufsieg in Peuerbach für sich entscheiden konnte. Heuer war dort Spurtstärke gefragt: Die Laufzeiten der Ränge 1 bis 5 lagen innerhalb einer Sekunde.

Einen gelungenen Endspurt hat auch Richard Ringer heuer schon gezeigt: Er war im denkwürdigen 5000-Meter-Lauf der Europameisterschaft in Amsterdam, wo die Athleten auf den Rängen eins bis vier
nur eine Hundertstelsekunde trennte. Mit einem starken Endspurt holte sich Ringer die Bronzemedaille und damit seine erste internationale Medaille. Auf die Gratulation von Silvesterlauf-Organisator Hubert Lang reagierte der Athlet mit einem Schmunzeln: „Den Endspurt habe ich in Peuerbach schon gut geübt, heute hat es endlich geklappt.“ Ringer war heuer auch bei den Olympischen Spielen in Rio am Start und konnte seinen bereits siebten Deutschen Meistertitel feiern.

Alle Zeichen stehen also auf ein weiteres Herzschlagfinale im Elitelauf. Konkurrenz kommt aber auch aus Serbien, Holland, Slowenien, Tschechien sowie aus der Slowakei, der Ukraine und nicht zuletzt aus Österreich. Denn die besten heimischen Läufer messen sich zu Silvester am liebsten in Peuerbach, wo auch der Titel des besten Österreichers sehr begehrt ist. Valentin Pfeil war dies im Vorjahr als Sechster. Der 14-fache Staatsmeister will sich auch heuer wieder eine Top-Platzierung sichern. Der rot-weiß-rote 1500-Meter-König Andreas Vojta, 19-facher Staatsmeister, will zum Jahresende ebenso noch einmal aufzeigen wie Stephan Listabarth und der 14-fache Meister Christian Steinhammer, heuer bester Österreicher über 3000 Meter Hindernis, im Crosslauf und über 3000 Meter in der Halle. Das Quartett war kürzlich auch bei der Crosslauf-Europameisterschaft im Einsatz, ebenso wie Roland Fencl, der als U23-Staatsmeister von 2014 im Halbmarathon nach Peuerbach kommt. Christoph Sander ist aktuell Österreichs schnellster 10-Kilometer-Straßenläufer und komplettiert das heimische Starterfeld beim Lauf der Asse in Peuerbach.

Auch Deutschland schickt neben Topfavorit Ringer noch weitere Athleten nach Peuerbach: Timo Benitz ist der Deutsche Meister 2016 über 1500 Meter, Tobias Schreindl (28) ist Deutscher Vize-Meister 2016 im Marathon. Der 21-jährige Sebastian Hendel war vor zwei Jahren bei der Junioren-Weltmeisterschaft über 1500 Meter dabei.

Absage und Neuzugang bei den Frauen

Im Lauf der Asse der Frauen lief alles auf ein Duell zwischen Streckenrekordhalterin und Vorjahressiegerin Alice Aprot Nawowuna und der Siegerin von 2012 und 2013, Amela Terzic aus Serbien hinaus. Nawowuna hat sich nach ihrem Silvesterlauf-Sieg 2015 heuer bei den Olympischen Spielen in Rio einen Namen gemacht, wo sie das Weltrekord-Rennen über 5000 Meter lange Zeit angeführt hatte und dort die fünftschnellste 5000-Meter-Zeit aller Zeiten gelaufen ist. Am Dienstag nachmittag erreichte die Veranstalter jedoch die Hiobs-Botschaft: Alice Aprot Nawowuna hat sich am Montag bei einem intensiven Abschlusstraining eine Muskelverletzung im Bereich des Hüftbeugers im Oberschenkel zugezogen. Sie muss nun ein bis zwei Wochen pausieren. Das macht einen Start in Peuerbach leider unmöglich.

Die kurzfristige Absage ließ sogar Athletenmanager Carsten Eich etwas nervös werden. „Eine wirkliche Spitzenläuferin lässt sich nicht innerhalb von 24 Stunden verpflichten. Viele Topläuferinnen sind auch schon für andere Silvesterläufe engagiert“, sagt Eich. Nach einigem Hin und Her – Visum, verfügbare Flüge, Inlandstransporte – gelang es schließlich über das Management von Victor Chumo und Cornelius Kangogo einen Ersatz zu finden: Angela Jemesunde Tanui wird nun im Lauf der Asse der Frauen Kenia vertreten. „Die 24-Jährige hat heuer den Halbmarathon von Trient gewonnen. Mit ihrer Halbmarathon-Bestzeit von 1:07 Minuten zählt sie zu den Top-Ten-Läuferinnen der Halbmarathon-Szene“, sagt Eich.

Der Athletenmanager ist auch froh, heuer wieder die Serbin Amela Terzic im Frauenfeld zu haben. Terzic siegte in den Jahren 2012 und 2013. Im Vorjahr konnte sie die Reise nach Peuerbach nicht antreten, da ihr Reisepass sich wegen eines Visa-Ansuchens für einen Crosslauf in Irland noch nicht zurückgekommen war. „Heuer hat sie die erste Reiseetappe aus ihrem Heimatort etwa 400 Kilometer südlich von Belgrad schon hinter sich“, weiß Carsten Eich. Terzic reist gemeinsam mit einer Athletin aus ihrer Trainingsgruppe an, der jungen Balkan-Meisterin über 5000 Meter, Teodora Simovic.

Als Anwärterin auf einen Stockerlplatz gilt die 13-fache Slowenische Meisterin Sonja Roman, ebenso wie Lucie Sekanova aus Tschechien, die bereits im Vorjahr über Platz drei in Peuerbach jubelte. Auch Eva Vrabcova-Nyvltova, EM-.8 im Halbmarathon, gilt als sehr gute Straßenläuferin. Mit Kristina Bozic kommt die dreifache Kroatische Meisterin über 3000 Meter Hindernis. Die rot-weiß-rote Fahne hochhalten wollen Andrea Mayr, 6-fache Berglauf-Weltmeisterin und Teilnehmerin beim Olympia-Marathon von Rio, sowie Nada Ina Pauer, 7-fache Staatsmeisterin und 2015 beste Österreicherin im Lauf der Asse (Rang 10). Aus Deutschland im Lauf der Asse dabei: Tanja Fischl, Berglauf-Meisterin 2015, Franziska Reng, heuer EM-Teilnehmerin im Halbmarathon, Regina Högl, Thea Heim und Susan Robb.

Ex-Europameisterin im Volkslauf

2006 gewann sie sensationell den Marathon Europameistertitel in Göteborg, zehn Jahre danach startet Ulrike Maisch beim Int. Raiffeisen Silvesterlauf Peuerbach im Volkslauf über 6.800 Meter. Sie möchte das Jahr 2016 laufend verabschieden und die tolle Veranstaltung in Peuerbach genießen, so die Athletin der LG Passau. Seite an Seite mit einer ehemaligen Europameisterin laufen – auch das bietet der Int. Raiffeisen Silvesterlauf Peuerbach.

Rad-Action auf dem Silvesterlaufkurs

Um 13:45 Uhr steht ein besonderer Programmpunkt auf der Tagesordnung: Das „Sportradl-Mountainbike-Kriterium“ zeigt schnelle Beine auf zwei Rädern und garantiert mit seinem Rennmodus viel Action. Zehn Teams mit jeweils zwei Fahrern werden antreten. „Die Starterliste ist zwar begrenzt, da wir für Athleten und Zuschauer Sicherheit gewähren wollen, dafür wird es aber ab der ersten Runde ordentlich zur Sache gehen“, sagt Organisator Werner Samhaber vom Peuerbacher Fahrradfachgeschäft „Sportradl“. Die Teilnehmer an dem Mountainbike-Kriterium sind zwar keine Profis, aber durchaus rennerfahren und kommen außerdem alle aus der Region. So ist zum Beispiel der Extremsportler und Wüstenläufer Herbert Lehner aus Grieskirchen (RC St. Agatha) am Start – er hat heuer auf dem Rad schon ein mehrtägiges Rennen quer durch Australien bestritten. Auch Andreas Kornfelder (RC Grieskirchen), Andreas Kieslinger (Team Alpha) oder der Grieskirchner Duathlon-Staatsmeister Andreas Silberbauer sind weitere in der Szene bekannte Namen.

Die 20 Mountainbiker starten zeitgleich und nehmen die acht Runden auf dem Silvester-Rundkurs in Angriff – gegen die Laufrichtung. Gespickt wird der 850-Meter-Rundkurs mit einigen Hindernissen, zum Beispiel Baumstämmen oder Rampen. Nach jeder Runde werden die letzten Fahrer aus dem Rennen genommen, so dass für die Finalrunde fünf Athleten übrigbleiben. Der Sieg bei dieser Renn-Premiere in Peuerbach lohnt sich auch: Den Sieger erwartet ein Mountainbike im Wert von 1500 Euro, für Platz zwei gibt es ein Paar Fischer-Ski im Wert von 880 Euro, der Dritte bekommt eine Garmin-Multisportuhr im Wert von 450 Euro.

Heuer neu: Finishermedaillen für alle

Jede Läuferin und jeder Läufer, der beim Int. Raiffeisen Silvesterlauf Peuerbach heuer die Ziellinie überquert, darf sich mit einem „Silvester-Laufi“ schmücken. Die edlen Medaillen in Form eines Läufers zeugen von einer erfolgreichen Teilnahme und laden künftig zum Sammeln ein!

Für die schnellsten Drei jeder Wertungsklasse gibt es wie immer die begehrten, künstlerisch geprägten Silvesterlauf-Trophäen.

Stimmung entlang der Strecke und auf der ORF-Bühne

Das Musik-Trio „Wahnsinns 3“, die Cheerleadergruppe „Sauwald Garde Girls“ und Trommlergruppen der Landesmusikschule Peuerbach sorgen für Stimmung zwischen den Läufen. Dazu gibt es Unterhaltung, Information und prominente Gäste auf der ORF-Bühne. Moderiert wird die Veranstaltung vom bewährten Duo Thomas Weber und Lukas Schweighofer – der den Frühaufstehern im Land auch als Moderator von „Guten Morgen Österreich“ bekannt ist.

Begeistertes Publikum

Stimmungsmacher sind in Peuerbach aber nicht nur derart geladene Gäste, sondern vor allem die Zuschauer. Der Int. Raiffeisen Silvesterlauf Peuerbach ist berühmt für sein begeistertes Publikum, das sich vom Kinder- bis zum Asselauf stets als Weltklasse im Anfeuern präsentiert. „Das Publikum in Peuerbach ist ein Wahnsinn, so etwas erlebt man bei keinem anderen Straßenlauf“, sagen auch die erfahrensten Volksläufer über die großartige Stimmung während der Läufe. Nicht zuletzt aufgrund dieser Tatsache hat es der Int. Raiffeisen Silvesterlauf auch geschafft, sich durch alle Läuferschichten einen Namen zu machen.

Neue Nationenwertung im Lauf der Asse

Weibliche und männliche Asse laufen zwar getrennt, werden aber für die neue Nationenwertung gemeinsam gewertet. Jeweils die schnellste Zeit einer Frau sowie eines Mannes pro Land werden addiert, somit kommt es heuer zum Showdown von 16 Teams aus neun Nationen. Neben Kenia zählen auch die Teams aus Österreich und Deutschland zu den aussichtsreichen Anwärtern auf einen Stockerl-Platz.

Spaß zu dritt im Staffellauf

Viel Spaß und tolle Preise garantiert der „Krone“-Staffellauf um 13.30 Uhr. Freunde, Arbeitskollegen, Verwandte und Bekannte treten im Dreier-Team an und stellen dabei die Gaudi in den Vordergrund. Von der Saunarunde bis zur Feuerwehrstaffel, vom Familienteam bis zum Zigarrenclub ist alles möglich. Es gibt attraktive Sachpreise für die zehn schnellsten Mannschaften und zusätzliche Gewinne, die per Losentscheid vergeben werden.

Die Jüngsten werden die Ersten sein

Kein anderer Silvesterlauf in Österreich bietet Spitzenläufern eine derartige Bühne und ist gleichzeitig die beliebteste Laufveranstaltung für Nachwuchssportler. Auf Kinder- und Schülerläufe (ab 12 Uhr) legen die Veranstalter besonders viel Wert, und das sieht man nicht zuletzt an den Teilnehmerzahlen – etwa 300 Startplätze gehen jährlich auf das Konto von Nachwuchsathleten. Die Markenzeichen von Peuerbach: Jeder Jahrgang wird extra gewertet, tolle Sachpreise für die Schnellsten, gleiche Trophäen wie bei den Großen, Finishermedaillen für alle und eine vorgezogene Siegerehrung im Schlosshof.

Gewinnchancen für alle

Eine lange Tradition hat die Riesentombola, bei der 1000 Preise warten. An der Spitze: Ein Aufenthalt im „IKUNA“ Naturresort in Natternbach im Wert von 500 Euro, eine sechstägige Rom-Reise mit Heuberger Reisen sowie ein Raiffeisen-Sparbuch. Teilnehmer im Staffellauf haben auch die Chance auf drei Mal Fahrt und Eintritt zum Hahnenkamm-Rennen in Kitzbühel sowie Eintrittskarten für das „Wilderer Gschnas“ in Linz.

Gutes im Startsackerl

Teilnehmer im Volks- und im Staffellauf freuen sich über einen Gutschein für einen ermäßigten „Star Movie“ Kinobesuch samt einer Gratis-Portion Popcorn. Im Startsackerl der Kinder finden sich kleine Geschenke und Naschereien.

Gratis-Fahrt zum Silvesterlauf

Die Linzer Lokalbahn (LILO) ist auch heuer wieder Kooperationspartner des Int. Raiffeisen Silvesterlauf Peuerbach. Unterstützt vom Verkehrsressort der OÖ. Landesregierung und des OÖ. Verkehrsverbundes werden alle Teilnehmer ab Linz entlang der Bahnstrecke der LILO kostenlos nach Peuerbach und retour befördert. Wer nicht läuft, sondern nur zuschaut, bezahlt nur den halben Fahrpreis, Kinder bis 15 Jahre werden gratis zur Laufveranstaltung gefahren.

Information und Anmeldung: www.silvesterlauf.at

Silvesterlauf Peuerbach 2017 (C) eventfoto.at/Andreas Maringer
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Kategorie: Laufevent
Termin 2017:
Ort: Peuerbach
Distanzen: 6,8 km / 5,1 km / 1,7 km


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