Das große Laufbuch der Trainingspläne

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Das man eine Laufveranstaltung auch mit einem gebrochenem Bein beenden kann, bewies eine Läuferin aus Japan.

Die Asiatin Rei Iida traft in Fukuoka mit ihrem Team bei einer Ekiden-Staffel an. Die Ekiden-Staffel ist in Japan die prestigeträchtigste Laufdiszplin, bei der sich ähnlich wie beim Staffel-Marathon mehrere Teilnehmer die Marathondistanz teilen.

Auf allen Vieren

Iida war dabei Teil einer Elite-Staffel Japans. Doch die erst 19-Jährige verlor gegen Ende des Rennens das Gleichgewicht und kam zu Sturz. Danach ging nichts mehr. Denn Rei Iida stürzte so schwer, das sie sich ihr rechtes Bein brach. Doch damit war das Rennen nicht beendet. Iida setzte den Lauf fort. Die letzten 200 Meter krabbelte sie auf allen Vieren mit blutigen Knien zur Staffelübergabe. Damit verhinderte sie ein vorzeitiges Ausscheiden ihres Teams.

Nach dem Wettkampf brachten Sanitäter die Dame sofort in das Krankenhaus, wo die Diagnose "gebrochenes Bein" festgestellt wurde.

Das Video zu dem verrückten Vorfall:


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Kommentare   

-1
Muss so 20 Jahre her sein, da hat Doc Strunz glaub ich den Iron Man mit Ermüdungsbruch im Schienbein vollendet. Das fand ich heftiger, weil er fast den ganzen Marathon so gelaufen ist. Hier diese 200 Meter auf allen Vieren ... wäre ihr das irgendwo in der Pampa passiert, hätte sie auch noch zur nächsten Straße kommen müssen. Finde ich also nicht sooo unvernünftig.
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+2
Komplett unvernünftig. Ich finde die Gesundheit aufs spiel zu setzen ist sehr unvernünftig. Aber jeder hat das selbst zu entscheiden.
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