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Wandern (C) Alpenverein /FreudenthalerBergtaugliches Schuhwerk mit einer rutschfesten Profilsohle ist beim Wandern das A und O.

In den Rucksack gehören Regen-, Kälte- und Sonnenschutz, ein Erste-Hilfe-Paket, Mobiltelefon und genügend zu Trinken. Karte oder GPS unterstützen die Orientierung. Für anspruchsvollere Touren ist außerdem ein Biwaksack empfehlenswert.

Vorsicht bei Altschneefeldern!

Wanderwege oberhalb der Waldgrenze sind im Frühjahr oft noch von Altschneefeldern bedeckt. Sie zu überqueren, kann auch für erfahrene Wanderer gefährlich werden. "Dass bereits flache Hänge mit einer Neigung von 30 Grad ein Absturzrisiko bergen können, ist sehr vielen Berggehern nicht bewusst. Optisch laden die Schneefelder zum sorglosen Überqueren ein - aber wenn man ausrutscht, kann man auf dem harten Schnee kaum mehr bremsen", erklärt Michael Larcher, Bergführer und Leiter der Bergsport-Abteilung im Alpenverein.

"Zumindest die oberen zehn Zentimeter der Schneedecke sollten aufgeweicht sein, damit man auch wirklich Tritte setzen kann", rät der Bergsportexperte. "Wenn doch ein Ausrutscher passiert, ist es wichtig, sich sofort in die Bauchlage zu drehen und mit abgespreizten Armen und Beinen zu bremsen - noch bevor die Geschwindigkeit so groß ist, dass sie nicht mehr kontrolliert werden kann", so Larcher.

Wandern mit der ganzen Familie

Auch für die Kleinsten hat die neue Saison etwas zu bieten: In der Alpenvereinsbroschüre "Mit Kindern auf Hütten" sind rund 100 Alpenvereinshütten angeführt, die besonders familienfreundlich und für Kinder geeignet sind. Kriterien für die Auswahl sind kinderfreundliche Gastlichkeit, kindgerechte Verpflegung, Räume zum Spielen, ein spannendes Hüttenumfeld und gute Erreichbarkeit. Die Broschüre ist erhältlich bei den Alpenvereinen in Deutschland, Österreich und Südtirol.

 

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