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Paralympics LondonQueen Elizabeth II. persönlich hat am Mittwoch Abend die XIV. Paralympischen Sommerspiele im Olympiastadion in London eröffnet.

An Ihrer Seite waren Prinz Edward, Prinzessin Anne, Prinz William mit seiner Frau Kate und auch Englands Premierminister David Cameron sowie Londons Bürgermeister Boris Johnson.

Allein die prominent besetzte Ehrentribüne zeigt, welchen Stellenwert die Paralympics in England genießen. 62.000 begeisterte Fans begrüßten die 4.200 Athletinnen und Athleten euphorisch. Österreichs Team, angeführt von Fahnenträger Stanislaw Fraczyk, marschierte als zehnte von 166 Nationen ein, vor den Augen von Bundespräsident Heinz Fischer und Sportminister Norbert Darabos.

Die bombastische Show (unter anderem mit mehr als 3.200 freiwilligen Akteuren) wurde getragen von dem Gedanken, dass die Paralympischen Spiele "heim kommen" - in das Land, wo sie 1948 durch Sir Ludwig Guttmann mit den Stoke Mandeville Games ihren Ursprung hatten.

Zahlreiche Österreicher gleich im Einsatz
Die Spiele sind eröffnet - und beginnen am Donnerstag auch gleich für mehrere Österreicher, etwa Anita Ruetz bei der Bahnrad-Verfolgung, Hubert Aufschnaiter im Sportschießen (P1), Schwimmer Andreas Onea über 100 Meter Delfin sowie die Tischtennis-Spieler Doris Mader, Manfred Dollmann, Hans Ruep, Egon Kramminger und Titelverteidiger Andreas Vevera mit ihren ersten Vorrundenspielen. Zudem wird am Donnerstag Vormittag Bundespräsident Heinz Fischer gemeinsam mit ÖPC-Präsidentin Maria Rauch-Kallat das Österreich-Haus bei der Tower Bridge feierlich eröffnen.

Foto: ÖPC/GEPA


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