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Fotos (C) www.outdoortrophy.com / Markus GmeinerDie Vorbereitungen auf das Extremsport-Highlight des Sommers laufen auf Hochtouren!

Am 15. August steigt im Bregenzerwald die zwölfte Auflage der outdoortrophy. Mit den Sportarten Berglauf, Paragleiten, Wildwasser-Kajak und Mountainbike zählt die Extrem-Staffel zu den härtesten Teamwettkämpfen überhaupt und gilt als inoffizielle Weltmeisterschaft im Outdoorsport.

„Zahlreiche Teams sind noch auf der Suche nach Mitstreitern. Deswegen verlängern wir die Anmeldephase bis zum 1. August! An alle ambitionierten Extremsportler: Meldet euch möglichst rasch online auf der Sportlerbörse an, damit ihr das Spektakel outdoortrophy nicht verpasst!“, sagt Wettkampfleiter Chris Alge.

Herausforderung für die Allrounder

Was 2013 mit einem Testlauf begann und sich bewährte, wird 2015 weitergeführt: die „outdoortrophy solo“. Johannes Nister war 2013 der Premierensieger in dieser Kategorie. Der Bad Ausseer Extremsportler bewältigte alle vier Disziplinen im Alleingang in 5:16 Stunden und ließ damit sogar das eine oder andere Team hinter sich. Chris Alge: „60 extrem harte Kilometer zu Lande, in der Luft und im Wasser zu bewältigen – ich kenne keine vergleichbare Herausforderung. Wir bieten den Extremsport-Allroundern der Welt, die sich das zutrauen, auch heuer wieder eine Bühne.“

Fotos (C) www.outdoortrophy.com / Markus Gmeiner

Preisgeld 13.000 Euro

In der Profi-Kategorie und der Einzelwertung wird ein Preisgeld von 13.000 Euro ausgeschüttet - dazu kommen wertvolle Sachpreise. An der bewährten Streckenführung ändert sich nichts: Die Bergläufer starten im Dorfzentrum von Egg und überwinden über Feldwege und steile Serpentinen zwölf Kilometer und 1.100 Höhenmeter. Auf der Niedere angekommen, übergeben sie an die Paragleiter, die nach einer kurzen Laufstrecke in Richtung Kraftwerk Andelsbuch abheben. In der Luft muss eine Boje umrundet und danach eine Zielpunktlandung gemeistert werden, bevor sich der Kajakfahrer über eine Rampe in die Bregenzer Ache stürzt. Viele Stromschnellen, ein Wasserfall, ein schwieriger Slalom und eine Eskimorolle später übergibt der dritte Athlet an Sportler Nr. 4. Der Mountainbiker überwindet auf dem Weg zum Hochhäderich und zurück zum alten Lingenauer Bahnhof eine extrem steile Tragepassage und anspruchsvolle Downhill-Strecken. Das schnellste Profi-Team war 2013 nach 3:37 Stunden im Ziel, die Amateure-Sieger nach starken 3:57 Stunden.

Outdoor-Party

Gekrönt wir das Extremsport-Event von einer Party, die in der Szene ihresgleichen sucht: 2015 werden die „Meisterrocker“ das HIGH 5 an der Bregenzer Ach in eine Party-Area verwandeln.

Fotos (C) www.outdoortrophy.com / Markus Gmeiner


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