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Seit längerer Zeit wurde David Alaba schon mit Real Madrid in Verbindung gebracht.

Nun ist er tatsächlich ablösefrei zu den Königlichen gewechselt, nachdem der FC Bayern und er sich nicht mehr auf einen neuen Vertrag einigen konnten.

Eine neue Herausforderung in Madrid

Der auslaufende Vertrag von David Alaba beim FC Bayern München war schon seit längerer Zeit ein Thema für Spekulationen. Nun wissen wir, dass Alaba seinen Vertrag nicht verlängert hat und ablösefrei zu Real Madrid gewechselt ist. Die Königlichen waren bereits seit längerer Zeit an einer Verpflichtung interessiert, doch hatten es auch mit Konkurrenten aus der Premier League zu tun. Chelsea galt als Hauptkonkurrent und auch der FC Liverpool war an einer Verpflichtung Alabas interessiert. Letztendlich hat sich Alaba jedoch für Real Madrid entschieden, weil er bereits als Kind davon geträumt habe, eines Tages bei den Königlichen zu spielen.

Auf der clubeigenen Website gab Real Madrid bekannt, dass David Alaba einen 5-Jahres-Vertrag unterschrieben hat. Damit verlässt er den FC Bayern München nach 431 Einsätzen, 33 Toren und 55 Assists – was für Werte! Verfolgen lassen sich die statistischen Werte auf beliebten Sportwetten Plattformen, wir dürfen also gespannt sein, auf welche Werte der Defensivallrounder bei den Königlichen kommen wird.

Zinedine Zidane hat den Club verlassen und Carlo Ancelotti wird in der neuen Saison auf der Trainerbank sitzen. Ancelotti und Alaba kennen sich bereits aus FC Bayern München-Zeiten. Leider war Ancelottis Zeit bei Bayern nicht wirklich erfolgreich, auch bei den Spielern soll er wenig beliebt gewesen sein. Als Alaba bei Real Madrid unterschrieb, wusste er noch nicht, dass Ancelotti wieder sein Trainer sein wird. Es wird daher spannend sein, zu beobachten, wie gut sie bei Real zusammenarbeiten werden.

Mit Hansi Flick, seinem letzten Trainer bei Bayern, arbeitete Alaba jedenfalls sehr erfolgreich zusammen. Flick lobte Alaba immer wieder für seine Spielintelligenz und seine positive Körpersprache auf dem Platz. Wird sein neuer Trainer auch so begeistert von ihm sein?

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Alaba als sichere Nummer für Real Madrid

In der Vergangenheit haben die Königlichen nicht immer die richtigen Entscheidungen getroffen, was die Transferpolitik betrifft. Nachdem Cristiano Ronaldo den Club verließ, verpflichtete man mit Eden Hazard einen Spieler, der diese Rolle ausfüllen sollte. Er war einer der teuersten Transfers der Fußballgeschichte, doch ist bis heute nie richtig bei Real angekommen. Seit seiner Ankunft bei den Königlichen ist er außer Form und immer wieder verletzt. Kein Wunder also, dass die Fans entrüstet sind, angesichts des Geldes, das hier aus dem Fenster geschmissen wurde.

David Alaba hingegen gilt als sichere Nummer. Die Königlichen mussten keine Ablöse für den Österreicher zahlen und können relativ sicher sein, einen zuverlässigen Spieler verpflichtet zu haben. In seiner gesamten Karriere war Alaba bislang nur selten verletzt. Er ist außerdem ein absoluter Teamplayer und zudem variabel einsetzbar. Er kann als Innenverteidiger, Außenverteidiger, im defensiven Mittelfeld oder auch als Flügelspieler auflaufen. Das Team von Real Madrid wird außerdem von seinen exzellenten Flanken und Freistößen profitieren.

David Alaba hat eine Menge Fans aus der ganzen Welt. Viele sind mit den Fortschritten, die er macht, sehr zufrieden. Wir glauben, dass dieser Transfer sowohl für Real Madrid als auch für David Alaba von großem Nutzen sein wird. Alaba erhält bei Real die Möglichkeit, zu beweisen, dass er seine Komfortzone verlassen und auch in der Fremde sich durchsetzen kann. Real wiederum erhält einen Spieler, dessen fußballerischen Qualitäten unbestritten sind und der zudem äußerst zuverlässig ist.


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