Das große Laufbuch der Trainingspläne

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Cross Country Lauf WalpersbachAm Samstag den 9.11. veranstaltete die Athletenschmiede Walpersbach zum dritten Mal dieses Laufevent in Mitten der Natur.

Alles war angerichtet für einen tollen Sporttag. Viele Helfer/innen waren schon Tage lang am Start um auch dieses Jahr den Teilnehmern eine tolle Kulisse bieten zu können. Doch war dem Organisationsteam rund um Werner Tippel der Wettergott an diesem Tag nicht gnädig.

So begann es, entgegen den Prognosen, schon am frühen Vormittag stark zu regnen und es wollte den ganzen Tag nicht mehr aufhören.  Trotzdem sorgen 120 wetterfeste Läufer/innen für sportliche Highlights und Top-Leistungen.

Mit wenig Aussicht auf Besserung wurden die Kinder- und Jugendläufe bei heftigem Regen und kühlen Temperaturen gestartet. Bei den Knirpsen setzen sich Hannah Friedl und Christoph Schramböck durch. Bei den Schülern I Anna Einhaus und Makray Beneder. Jennifer Rodinger und Fabian Wolfram standen in der Klasse Schüler II ganz oben am Podest.

Auch die Nordic Walker ließen sich diese kalte Naturdusche nicht entgehen. Elisabeth Hafenscher und Josef Slepicka wollten schneller als alle anderen unter eine warme Dusche und erreichten in dieser Bewerbsklasse von allen anderen das Ziel.

Zu einer wahren Schlammschlachte entwickelten sich dann die Hauptläufe. Beim Startschuss um 11:30 war der Boden schon massiv durchweicht und die Strecke rutschig. Auf der kurzen Distanz über vier Runden à 1,15km feierte Julie van Ysendyck vom HSV Marathon in 21:32,7 einen souverän Start- Zielsieg. Bei den Herren setzt sich Miralem Pargan, der Kurzstreckenspezialist vom LC St. Pölten, in 17:27,6 knapp vor Lukas Beiglböck (ATSV Ternitz) und Rene Bauer (LC Tausendfüßler Erlach)durch.

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Der Hauptbewerb führte über acht Runden und gesamt 9,2 km. Als schnellste Frau schrieb sich Dagmar Stangl, vor Ingeborg Zsanko und Natascha Mückstein in die Ergebnisliste. Im Herren Bewerb standen mit Wolfgang Pucher (HSV Wr. Neustadt) und Thomas Kogelbauer (ATSV Termitz) auch die Gewinner der letzten beidem Jahre am Start. Wie vermutet lieferten sich diesen beiden auch das Match um Rang Eins. Bei sich der HSV Athlet in der dritten Runde entscheidend absetzen konnte und trotz der schlechten Verhältnisse in 33:26,3 neuen Streckenrekord aufstellte. Koglbauer sicherte sich Platz zwei vor Laufsportveteran Emil Jaidhauser.

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Artikel & Fotos (C) Athletenschmiede Walpersbach


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