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Millennium City Tower Run Up (C) leisure.at Matthias Buchwald

Lobodzinski aus Polen siegt zum dritten Mal beim extremsten Treppenlauf der Welt und legt neue Bestzeit hin. Bei den Damen holt Österreicherin Handlbauer den ersten Platz

Wien (OTS/LCG) - Den extremsten Treppenlauf der Welt auf den 202 Meter hohen Millennium Tower an der Waterfront gewinnt Samstagnachmittag in der Kategorie "extreme" der Pole Piotr Lobodzinski. Es ist sein dritter Sieg bei dem Bewerb, der seit 2010 in Wien ausgetragen wird.

Der Weltranglisten-Erste bewältigt die 2.529 Stufen in den 48. Stock des Wolkenkratzers in nur 11:10,10 Minuten und schlägt damit die bisherige Bestzeit des Deutschen Christian Riedl, der im letzten Jahr mit 11:29,10 Minuten einen neuen Rekord aufstellte. Riedl, Weltranglisten-Dritter und Vorjahressieger, wird heuer mit einer Zeit von 11:20,85 Minuten auf den zweiten Platz verwiesen, kann aber trotzdem eine neue persönliche Bestzeit aufstellen. Den dritten Platz holt sich Weltranglisten-Zweiter Tomas Celko aus der Slowakei mit einer Zeit von 11:34,85 Minuten.

Beste Dame beim Millennium Tower Run Up 2014 wird die Österreicherin Maria-Theresia Handlbauer, die mit 14:47,50 Minuten dreimal hintereinander den 48. Stock des Büroturms erklimmt. Der zweite Platz geht an Weltranglisten-Zweite Lenka Svabikova aus Tschechien mit einer Zeit von 15:37,40 Minuten. Sie kommt vor der Weltranglisten-Siebenten Manuela Hartl aus Deutschland mit 16:02,50 Minuten ins Ziel.

Beim fünften Jubiläum des extremsten Treppenlaufs der Welt war die Beteiligung der internationalen Elite besonders hoch. "Der Millennium Tower Run Up hat sich als Highlight im Towerrunning World Cup etabliert. Im fünften Jahr der Veranstaltung sind wir besonders stolz, dass fast die gesamte Weltranglisten-Spitze nach Wien gekommen ist, um sportliche Bestleistungen zu zeigen", kommentierte Marketingleiterin Cristina Hofmann-Credner.

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Rot-weiß-roter Triumph in der Kategorie "light"
In der Kategorie "light", bei der die einfache Distanz mit 843 Stufen gelaufen wird, dominieren österreichische Athleten. Bei den Herren holt sich Vorjahressieger Rolf Majcen mit 4:07,75 Minuten den Sieg, kann seine Vorjahreszeit von 4:03,45 Minuten allerdings nicht verbessern. Er siegt vor den beiden Deutschen Ralf Hascher (4:25,80 Minuten) und Sebastian Sting (4:40,90 Minuten). Bei den Damen stehen gleich drei Österreicherinnen am Podest: Erstplatzierte wird Michaela Kummer mit 6:05,80 Minuten vor Edith Flooh (6:07,00 Minuten) und Nicole Hover (6:07,80 Minuten).

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Fotos (C) leisure.at Matthias Buchwald


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