5 Fakten über Kurkuma

Fitness-Tuner Kurkuma: Das Wundergewürz aus dem Morgenland

Seine frische gelbe Farbe verleiht jedem Essen sofort ein Gute-Laune-Potenzial. Kurkuma, die Grundlage jeder Curry-Gewürzmischung, ist ein echtes Highlight in der Küche. In der traditionellen asiatischen Medizin ist Kurkuma seit Langem als Heilpflanze bewährt und auch im europäischen Raum wird es immer beliebter – und das hat gute Gründe, die auch für Sportler interessant sind. Das gelbe Gewürz hat nämlich jede Menge positive Auswirkungen auf den Körper und die Fitness. So wie es in der Darstellung von Mjam.at zu sehen ist.

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Finger weg von Light-Produkten

Light- und Zero-Produkte werden immer häufiger von Produzenten als alternative zum zuckerhaltigen Getränk angeboten.

Eine Studie entdeckte bei diesen künstlich gesüßten und kalorienarmen Effekt jedoch einen gesundheitlich negativen Effekt gegenüber den originalen Getränken.

Das Ei: Cholesterinbombe oder wertvolles Lebensmittel?

Eier gelten im Volksmund als Cholesterinbomben und, wer ein zu hohes Cholesterin hat, soll vor allem mal auf Eier verzichten.

UNIQA Arbeitsmediziner Dr. Peter Kritscher hält dem entgegen: „Eier enthalten wichtiges Eiweiß, Vitamine, Calcium und Eisen. Das macht sie zu einem wertvollen Lebensmittel. Drei Eier pro Woche zu essen ist absolut unbedenklich und zu Ostern darf es durchaus auch mal das eine oder andere mehr sein. Wenn man einen zu hohen Cholesterinspiegel hat, dann gibt es viel effizientere Methoden um diesen zu senken.“

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Foto (C) Sabine Koriath / pixelio.de

Nach Wettkämpfen oder sehr intensiven Einheiten macht sich am nächsten Tag oft ein Muskelkater zu verspüren.

Als besonders hilfreiche Methode zur Verringerung des Muskelkaters eignet sich Mineralwasser mit reichlich Kalium, Magnesium und mehr als einem Gramm pro Liter Hydrogencarbonat.

Walnuss 200

Wissenschaftler an der Universität in Jena kamen zu einem beeindruckenden Ergebnis.

Ein Artikel im Fachmagazin "Molecular Carcinogenesis" bestätigt, das durch Nüsse das Wachstum von Krebszellen in unserem Darm reduziert werden kann.

Kuchen 200

Österreicher haben einen zu hohen Zuckerverbrauch!

Überhöhter Zuckerkonsum führt zu Übergewicht, Diabetes und Fettleber. Der aktuelle Diskurs über die Reduktion von Zucker in Lebensmitteln und Getränken wird von der ÖDG sehr positiv gesehen, denn es gibt viel zu viele und bereits sehr junge Menschen, die gefährdet sind – besonders Jugendliche mit niedrigem sozioökonomischen Status.

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