Achte beim Laufen im Winter auf den Wind.

Wer kennt das nicht, in den Herbst- und Wintermonaten fühlt sich das Laufen oft deutlich kälter an als uns die Temperaturen vorgeben.

Verantwortlich dafür ist der Windchill-Effekt (bzw. Windkühle, Windfrösteln), der den Unterschied zwischen der gemessenen Lufttemperatur und der gefühlten Temperatur angibt. Dafür wiederum verantwortlich ist die Windgeschwindigkeit.

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Schuhe wechseln nicht vergessen

Wer regelmäßig läuft, sollte dabei auch auf Abwechslung beim Schuhmaterial achten.

Ein Laufpaar für das ganze Jahr ist da zu wenig. Mindestens zwei Paare sollen es da schon sein. Häufig wird auch empfohlen, das die Anzahl der Laufschuhe etwa ident sein soll mit der Anzahl der Laufeinheiten pro Woche.

Machen Rad-Sprints Läufer schneller? Foto (C) Petra Bork / pixelio.de

Können intensive Sprintintervalle auf dem Fahrradergometer dem Läufer schnellere Beine machen?

Dieser Frage stellte sich eine Studie, die im Journal "Strength and Conditioning Research" veröffentlicht wurde. Nur wenige Minuten hochintensives Spinning soll sich demnach auf die Laufleistung auswirken.

Ist die weiße Haut an der Mandarine ungesund?

Die Mandarine zählt zu den beliebtesten Früchten unter den deutschen und österreichischen Einwohnern.

Von Oktober bis Februar ist sie in so gut wie jedem Supermarkt erhältlich und versüßt vielen die Weihnachtszeit. Dank ihrer Vitamine ist sie köstlich und gesund. Sie beugt vor Allem Erkältungskrankheiten vor.

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